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111 GRÜNDE, JAPAN ZU LIEBEN - MIT ZWEI FARBIGEN BILDTEILEN

14,99 €

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Beschreibung

Exotisch, fremd, skurril und irgendwie anders. Wer sich auf Japan einlässt, wird am Ende überrascht sein, denn alles hat hier plötzlich einen Sinn.

Mindestens einen kuriosen Fakt über ­Japan kennt jeder. Ob Hightech-Toiletten, singende Straßen oder Maid Cafés, ­Japan versteht es, seine Besucher zu über­raschen, zu schockieren oder mit Kirschblüten und Herbstlaub zu verzaubern.

In Japan verlieben sich nicht nur Gourmets, Nerds und Naturliebhaber, denn es gibt jede Menge zu entdecken, auch wenn für einen Europäer nicht alles auf den ersten Blick verständlich ist.

Um die vielen Fragen zu beantworten, die sich jedem Besucher irgendwann stellen, teilt Daniela Langkamp ihre Erfahrungen und Erlebnisse des alltäg­lichen Wahnsinns aus sechs Jahren Japan mit ihren Lesern. Wer sich darauf einlässt, lernt ein Land kennen, in dem am Ende doch alles zusammenpasst. Nicht selten wundert man sich: Warum gibt es das eigentlich nur in Japan?

  • Informatives und Unterhaltsames über das wohl skurrilste Land der Welt
  • Für jeden, der sich den Traum von einer Japanreise erfüllen und die Vorfreude mit einem Buch verkürzen möchte
  • Was Sie schon immer über Japan wissen wollten und was in vielen Büchern fehlt
  • Aus der Sicht einer Deutschen, die mit einem Japaner verheiratet ist


Daniela Langkamp
111 Gründe, Japan zu lieben
Eine Liebeserklärung an das schönste Land der Welt
272 Seiten | Premium-Paperback mit zwei farbigen Bildteilen
ISBN 978-3-86265-716-2
14,99 EUR (D)


DAS THEMA

Ein Land, das verzaubert, verwirrt, überrascht und schockiert. Das ist Japan. Kann man so ein Land überhaupt lieben? Auf den ersten Blick scheint Japan unglaublich exotisch, fremd, skurril und irgendwie anders zu sein.

Immer mehr Menschen erfüllen sich ihren Traum und reisen nach Japan. Das Land zieht nicht nur Gourmets an, sondern auch Naturliebhaber, Kulturinteressierte, Manga- und Animefans. Eines verbindet sie alle, ihre ganz persönliche Liebe zu Japan. Voller Eindrücke kehren sie heim und mit vielen Fragen.

Mit diesem Buch möchte Daniela Langkamp anderen Japanbegeisterten helfen, die Kultur, die Sprache, das Essen und die Mentalität der Japaner besser zu verstehen. Die vielen Kuriositäten und Traditionen, die auf den ersten Blick verwundern, machen im Alltag plötzlich Sinn, und schnell wird klar: Es gibt weit mehr als 111 Gründe, Japan zu lieben.

EINIGE GRÜNDE

Weil Japan für jedes Problem eine Lösung hat. Weil es beim Essen allein 111 Gründe gibt, Japan zu lieben. Weil japanische Frauen der Traum vieler Männer sind. Weil Baden nicht Körperreinigung, sondern Erholung ist. Weil Japanern Rechtschreibung egal ist. Weil selbst Jesus Japan liebte. Weil man einfach alles falsch machen kann und einem trotzdem verziehen wird. Weil man sich einfach sicher fühlt. Weil es Waldspaziergänge hier auf Rezept gibt. Weil Zen hier keine Modeerscheinung ist, sondern allgegenwärtig. Weil es so viele Feiertage gibt. Weil es hier Getränke- und Mangaflatrates gibt. Weil hier selbst eine Toilette das Highlight einer Reise sein kann. Weil japanische Straßen singen können. Weil Japaner zum Liebemachen ins Hotel gehen. Weil man auf Fotos aus Automaten immer wunderschön aussieht. Weil Japan das glücklichste Land sein könnte. Weil es Wörter gibt, für die nur Japaner ein Wort haben.

LESEPROBE

​»Du schreibst eine Liebeserklärung an Japan? Du schreibst ein Buch über japanisches Essen???« Das war der erste Gedanke meines Mannes, als er hörte, dass ich dieses Buch schreiben würde. Für ihn als Japaner bedeutet Essen einfach alles. 111 Gründe, Japan zu lieben – das sind für ihn 111 Gerichte, die typisch für Japan sind, und für meinen in Berlin lebenden Mann die besten Gründe, mal wieder nach Hause zu fliegen.

Treffen sich Japaner im Ausland, dann geht es früher oder später immer um das eine: um die Nahrungsaufnahme. Sie gleichen kurz ab, welche regionalen Köstlichkeiten sie bereits probiert haben, und geben Empfehlungen, wo es den besten Fisch zu kaufen gibt. Aber immer zählen sie sich irgendwann gegenseitig all die Dinge auf, die sie so gerne mal wieder essen würden, träumen von Onigiri und gutem Sake und geraten dann ins Schwärmen ...

Als ich meiner Schwiegermutter von diesem Buch erzählte, war sie erstaunt. »111 Gründe? So viele? Wenn du noch Rezepte brauchst, dann sag Bescheid!« Daniela Langkamp


DIE PRESSE

»Sechs Jahre hat Daniela Langkamp im Land der aufgehenden Sonne gelebt. Nun hat sie ein Sachbuch veröffentlicht. ›111 Gründe, Japan zu lieben‹ ist eine Hommage an den für sie schönsten Fleck der Erde.« Die Glocke

»Die Bloggerin und Autorin Daniela Langkamp, die erst einen Japaner und dann des- sen Heimat lieben lernte, zog 2003 mit ihm für sechs Jahre nach Japan. Die Auszeit in Fernost hat sie zu einem Buch geballter Japan-Liebe komprimiert. In unterhaltsamen Kapiteln bricht sie eine Lanze für ein Land zwischen Überhöflichkeit und Fatalismus, zwischen Hochkultur und Trends und Trash wie Mangas, Maskottchen-Kult oder Maid-Cafés. Doch belässt sie es nicht bei blinder Liebe oder bloßer Lobhudelei, sondern baut Nuancen der Hassliebe und vergiftetes Lob ein. Überzeugend sind ihre reflexiv-entschleunigten Passagen über Tradition, Naturverbundenheit oder sich durchdringende Kulturschichten wie Cosplay als uniformierter Nonkonformismus. Der areligiösen Postmoderne stellt die Autorin Aberglaube wie Zahlenmystik, postulierte Zusammenhänge zwischen Blutgruppe und Charakter oder gute und schlechte Kalendertage zum Heiraten gegenüber. Stärken entfaltet das Japan-Brevier, wenn es Mentalitätsunterschiede wie die grundverschiedenen Gefühlswelten und Pressereaktionen nach der Fukushima-Katastrophe zu eruieren oder neugewonnene Freiheiten (Schlürfen beim Ramen-Essen) und hinweggelächelte Fettnäpfchen im Perspektivwechsel der Manieren und der negativen wie ›allerschönsten‹ Kulturschocks (Pünktlichkeit von Post und Bahn) thematisiert.« FAZ

»Fast jeder, der Bonsai liebt, träumt davon, irgendwann einmal nach Japan zu fliegen und die schönsten Bonsai in ihrem Ursprungsland zu besuchen. Wenn dieser Wunsch vor der Erfüllung steht, oder auch nur, um etwas mehr über das faszinierende Land der aufgehenden Sonne zu erfahren, lohnt sich die Lektüre dieses Buchs. Daniela Langkamp hat sich auf einer Weltreise in einen Japaner verliebt, ihn 2003 geheiratet und mit ihm und seiner Familie sechs Jahre in Fukushima gelebt. In dieser Zeit hat sie auf die intensivst mögliche Weise und mit wachen Sinnen Land und Leute kennengelernt, so dass sie dem Leser viel Schönes und Verblüffendes nahebringen und scheinbar Unverständliches verständlich machen kann.« BONSAI art