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111 GRÜNDE, HIPHOP ZU LIEBEN

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Beschreibung

Weil es mehr ist als Musik: Wie sich HipHop als Kunstform aus dem Untergrund an die Spitze des modernen Zeitgeistes kämpfte

In den verlassenen Straßen der Bronx aus der Not heraus entstanden, dient HipHop heute Menschen in aller Welt als Überzeugung, Hobby oder Perspektive. Und doch wird selten eine Kunstform so sehr kritisiert, belächelt und auf einzelne Bestandteile reduziert wie HipHop. 111 Gründe kämpfen hier dagegen an, indem sie Herkunft, Entwicklung und Bedeutung der Kultur nachzeichnen und seinen Pionieren, Legenden, Stars und Höhepunkten ein Denkmal setzen: angefangen von den Gründer-Vätern Kool Herc, Afrika Bambaataa und Grandmaster Flash über Ikonen wie Tupac Shakur und Notorious B.I.G. bis hin zu den deutschen Rap-Stars Kool Savas, Bushido und Kollegah. Wo kommt HipHop her? Was macht ihn aus? Wer hat ihn geprägt? Dieses Buch liefert 111 Antworten.

  • Zeichnet Anfänge und Entwicklung sowohl im Herkunftsland USA als auch in Deutschland nach
  • Umfassender Überblick: HipHop als unterschätzte Kunstform und Kultur
  • Für Musikfans, (Jugend-)Kulturinteressierte, Einsteiger und Neugierige


Cihan Acar
111 GRÜNDE, HIPHOP ZU LIEBEN
360 Seiten | Taschenbuch

ISBN 978-3-86265-522-9
9,99 EUR (D)


DAS THEMA

Mit einer Hausparty im kleinen Kreis begann im August 1973 die Geschichte einer Kunstform, die sich in den nächsten Jahrzehnten von einer lokalen Jugendbewegung zum globalen Phänomen entwickeln sollte: Die Geschichte des HipHop.

Geschaffen von allein gelassenen Jugendlichen in der Bronx, der »Stadt der Toten«, gaben die vier Elemente DJing, MCing, Graffiti und Breakdance damals den Stimmlosen eine Stimme, die schon bald auf der ganzen Welt gehört werden sollte. Wie weit es HipHop gebracht hat, zeigt seine Entwicklung in Deutschland, wo HipHop heute die Charts bestimmt, die Jugendsprache beeinflusst und in den Feuilletons diskutiert wird.

Um Rap-Legende Ice-T zu zitieren: »HipHop ist ein Meisterwerk, doch keiner hat es alleine erschaffen.« Deswegen liefert dieses Buch gleich 111 Antworten – eine Hommage an Pioniere der Anfangstage, Stars der Gegenwart und unvergessene Ereignisse zwischendrin.


EINIGE GRÜNDE

Weil HipHop mehr ist als Rap. Weil Graffiti so alt ist wie die Menschheit. Weil Cornbread und Taki einen Trend auslösten. Weil am 11. August 1973 zusammenkam, was zusammengehörte. Weil Breakdance als Kampfersatz begann. Weil Afrika Bambaataa den Horizont erweiterte. Weil Grandmaster Flash das Auflegen perfektionierte. Weil die Zulu Nation HipHop zur Einheit machte. Weil deutscher Hip-Hop zunächst englisch sprach. Weil Advanced Chemistry echten HipHop verkörpern. Weil der erste beste MC Deutschlands eine Frau war. Weil die Stieber Twins das Fenster zum Hof öffneten. Weil die Beginner die derbste Band der Welt sind. Weil Rakim der wahre God MC ist. Weil der 20. Januar ein guter Tag ist. Weil Nas direkt aus den Höhlen des Rap kam. Weil Biggies Vermächtnis für sich selbst spricht. Weil Tupac seinem Namen gerecht wurde. Weil Kendrick Lamar es mit allen aufnahm. Weil das Geheimnis um »Shook Ones Pt. II« gelöst ist. Weil Bushido vom Bordstein kam.


LESEPROBE

… und damit kommen wir zum Hochhaus in der 1520 Sedgwick Avenue zurück, das am 11. August 1973 zum Ort der Party wurde, die alles verändern sollte und das Gebäude heute noch zur Sehenswürdigkeit macht. Kool Herc [musikalischer Unterhalter des Abends] war ein DJ mit Graffiti-Vergangenheit, seine tanzenden Gäste waren die ersten B-Boys und B-Girls, sein Partner Coke La Rock einer der ersten Rapper.

Vor allem aber bildeten [in jener Nacht] Hercs Breakbeats und sein Aus-alt-mach-neu-Prinzip den bis heute geltenden Grundsatz, dass HipHop durch Anpassung und Veränderung von Bewährtem etwas Neues und Einzigartiges schafft. Als die Party in den frühen Morgenstunden zu Ende ging und die Partygäste sich in die Straßen der Bronx verteilten, hatte Hercs Schwester Cindy wie erhofft genug Geld zusammen, um vor dem Beginn des Schuljahres noch einmal ausgiebig shoppen zu gehen.

Viel wichtiger aber: Ihr Bruder hatte den Startschuss für eine neue Kultur gegeben – HipHop war geboren. Cihan Acar


DIE PRESSE

»Okay, diese und andere Legenden, die rund um Hiphop und Rap sprossen und sprießen sind schon tausendfach erzählt worden, aber in Cihan Acars formidabel recherchiertem und angenehm subjektivem Buch ›111 Gründe, HipHop zu lieben‹ findet man am Rande und zwischen den Zeilen immer wieder absurde Anekdoten und entzückende Zusammenhänge, mit denen man jede Fachsimpelei über Hiphop als Besserwisser verlässt. Und wenn Kanye West im Jahr 2020 erst einmal Präsident der Vereinigten Staaten wird, ist Acars Buch außerdem das perfekte Kompendium für den Geschichtsunterricht.« Business Punk

»Cihan Acar, seines Zeichens Journalist, ist erneut unter die Buchautoren gegangen. Mit ›111 Gründe, HipHop zu lieben‹ zählt der 29-jährige für ihn wichtige Argumente auf, wegen denen Hip-Hop geliebt wird. Wer daran interessiert ist, Näheres zu Gründen wie ›Weil HipHop mehr ist als Rap‹ oder ›Weil der erste beste MC Deutschlands eine Frau war‹ zu lesen, dem sei der Kauf von ›111 Gründe, HipHop zu lieben‹ nahegelegt.« BACKSPIN.DE

»Bestens bedient wird, wer nach einem sauber recherchierten, in mühelos lesbare Häppchen untergliederten Hip Hop-Geschichtsbuch sucht, das die Historie von den Wurzeln in der Bronx bis zum ungebrochen blühenden Deutschrap-Boom aufdröselt und darüber auch Breakdance und Graffiti nicht vergisst.« laut.de

»Das Buch hat 357 Seiten und ist unterteilt in 18 Kapitel, die sich vom Beginn der Hip-Hop-Kultur (und den historischen Wurzeln in fernster Vergangenheit) über die Goldene Ära bis hin zur aktuellen Entwicklung inklusive des derzeitigen Deutschrap-Hypes schlängeln. Statt eines strikt chronologischen Aufbaus wählt Cihan Acar eine andere Herangehensweise: Er pickt einzelne Künstler und Kunstformen aus der Geschichte heraus und widmet diesen jeweils drei bis vier Seiten, dann geht es weiter zum nächsten Grund, Hip Hop zu lieben. Aber was für Gründe sind das eigentlich? Hier ein paar Beispiele: Weil in der Sedgwick Avenue zusammenkam, was zusammengehörte. Weil Breakdance als Kampfersatz begann. Weil Rakim der God MC ist. Weil deutscher Hip Hop zunächst Englisch sprach. Weil Graffiti niemals aussterben wird. Weil Taktloss der Tighteste ist. Auch einiger verstorbener Hip-Hop-Legenden wird gedacht, seien es Biggie und 2Pac (in einem eigenen Kapitel), seien es OZ aus Hamburg oder Maxim aus Berlin. Und auch wenn das Hauptaugenmerk auf der Musik liegt, kommen weder B-Boying noch Graffiti zu kurz. Genres werden erläutert, Zusammenhänge verdeutlicht, und statt nur den Werdegang wichtiger Protagonisten der Szene steril wiederzugeben, greift Acar lieber auf Anekdoten und prägende Ereignisse zurück. So kann man das Buch entweder von vorne bis hinten durchlesen oder einfach wahllos ein Kapitel aufschlagen, um sich einige in unterhaltsamer Form aufbereitete Infos zu verschaffen. Das Wissen wird zudem nicht im luftleeren Raum präsentiert, sondern durch mehr als 300 Fußnoten mit Quellenangaben belegt. 111 Gründe, Hip Hop zu lieben erhebt sicherlich nicht den Anspruch, ein abschließendes Nachschlagewerk für Hip-Hop-Historiker zu sein, sondern funktioniert eher als eine kompakte Sammlung von Fakten und Stories, die dem – wie wir alle wissen – nicht unbedingt durch Kompetenz oder Respekt geprägten Umgang mit Hip Hop in den Medien und der Öffentlichkeit entgegenwirken will. Doch auch der Unterhaltungsfaktor ist hoch – fundiertes Infotainment im besten Sinne, so würde ich das Buch in aller Kürze umschreiben.« 90erhiphop.de

»Es geht dem 29-jährigen Autor weniger um historische Akkuratesse, als vielmehr darum, durch sein anekdotisches Erzählen das Lebensgefühl hinter der Hip-Hop-Klischeewelt zu verdeutlichen. Er greift höchst subjektiv Protagonisten heraus, erzählt von der blutigen Ausein- andersetzung zwischen Ostküsten- und Westküstenrappern, berichtet von knallharten Kommerzinteressen, die die neue Kultur von Anbeginn begleitete und lässt in keiner Zeile Zweifel daran, dass er selbst einer der größten Hip-Hop-Fans ist, was mitunter zu einer Flut an Superlativen führt. Der Hip-Hop-Interessierte surft mit Acar durch die Geschichte des Genres, trifft alte Bekannte (Grandmaster Flash, Erik B., Tupac, Wutang Clan), lernt neue Freunde kennen und blickt anders auf bislang kaum von ihm wahrgenommene Rap-Künstler. Am Ende ist nicht jeder genannte Grund, Hip-Hop zu lieben, stichhaltig, aber Acar hat ein Werk vorgelegt, das nur wenige stilprägende Namen auslässt (Busta Rhymes) und einen sehr guten Überblick über 40 Jahre Hip-Hop bietet.« Aachener Zeitung / Aachener Nachrichten

»Aufgeteilt in 18 aufeinander aufbauenden Kapiteln, dazu Intro und Outro, beleuchtet Acar die Anfänge und die Entwicklung Hip-Hops sowohl im Herkunftsland USA als auch in unseren Gefilden. Dabei wird vermehrt auf Protagonisten der Szene, ob früher oder heute, eingegangen. Acarist bietet zahlreiche Gründe, die gut recherchiert fast schon als Nachschlagewerk für eine mögliche HipHop-Schule dienen könnten.« Impuls Region

»Cihan Acar liefert in Buchform detailliert ›111 Gründe, HipHop zu lieben‹. Und er erklärt gleich zu Beginn auf, dass der Begriff sich heute meist nur auf den Musiktitel beziehe. Doch viel mehr sei HipHop eine gelebte Jugendkultur, deren vier traditionelle Elemente Djing, MCing, Graffiti und Breakdance heißen. Noch nie gehört oder schon vergessen? Bei der Klärung solcher Begriffe hilft das Buch nachhaltig weiter. Und das Schöne ist, man muss das Buch nicht chronologisch durcharbeiten. Buchautor und Journalist Acar schreibt in einer lebendigen wie gleichsam analytischen Sprache, in der immer wieder die eigene Begeisterung durchschimmert. Hier ist ein lesenswertes Buch gelungen, das weniger Eingeweihten wie aus Auskennern viele interessante Fakten, Anekdoten und Erinnerungen aus der Welt des HipHop vermittelt« Gitarre & Bass

»Ein spannendes Buch über HipHop nicht nur für Anhänger und Fans. Auch für Unentschlossene und Interessierte bietet das Nachschlagewerk viele interessante Details.« lehrerbibliothek.de