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111 GRÜNDE, HERTHA BSC ZU LIEBEN

9,95 €

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Beschreibung

Eine Liebeserklärung an den großartigsten Fußballverein der Welt
»111 Gründe, Hertha BSC zu lieben – gibt es die überhaupt?«, fragte der Literaturagent. Für Hertha-Fan Knut Beyer und Co-Autor Thomas Matzat eine Frage mit Empörungsfaktor. Hertha BSC, Gründungsmitglied des DFB und der Fußball-Bundesliga, zweimaliger Deutscher Meister, Objekt der Begierde für leidenschaftliche und verrückte Fans, Spiegelbild deutscher Geschichte – und keine Gründe, diesen Club zu lieben?

Inzwischen ist aus jedem dieser Gedanken eine eigene kleine Story geworden, die mehr ist als nur das Herzblut eines Fans, der mit Leib und Seele Hertha seit Jahrzehnten täglich lebt. Das Buch ist »ganz nebenbei« eine Reise durch 120 Jahre Vereinsgeschichte, die untrennbar mit der Berliner Historie verwoben ist. Im Vordergrund stehen aber immer die Spiele, Spieler und »normalen« Menschen, die Knuts Weg persönlich kreuzten oder von denen ihm andere erzählten.

Herausgekommen ist eine echte Liebeserklärung, gespickt mit vielen Fakten, amüsanten Begebenheiten und Situationen, die beim Lesen zu Tränen rühren. Es gibt sie also, die Gründe, Hertha BSC zu lieben – die Autoren haben aber bei 111 wunschgemäß aufgehört.

Knut Beyer & Thomas Matzat
111 GRÜNDE, HERTHA BSC ZU LIEBEN
Eine Liebeserklärung an den
großartigsten Fußballverein der Welt

280 Seiten | Broschur

ISBN 978-386265-264-8

9,95 EUR (D)


EINIGE GRÜNDE
Weil Hertha BSC den geilsten Namen im bezahlten Fußball hat. Weil das Hertha- BSC-Schiff immer auf Kurs geblieben ist. Weil bei Hertha BSC der 12. Mann noch Gewicht hat. Weil es bei Hertha BSC gegen Borussia Dortmund 9:1 schlug. Weil Hertha BSC auch punkten kann, ohne auf dem Rasen zu stehen. Weil Hertha BSC die Kunstszene bereichert. Weil Hertha BSC gegen Bayern in München in 17 Minuten vier Tore schoss. Weil Hertha BSC keine ruhige Kugel schiebt. Weil Hertha BSC seine Gäste verprügelt. Weil hinter Hertha BSC-Fans oft starke Frauen stehen. Weil das Ekel Alfred Tetzlaff Hertha-BSC-Fan war. Weil Dettmar Cramer Hertha BSC im Stich ließ und sein Waterloo erlebte. Weil Hertha BSC das Wiederholungsspiel im DFB-Pokal abschaffte. Weil Hertha BSC der Verein in den ersten beiden Ligen ist, in dem am längsten Fußball gespielt wird. Weil Hertha BSC Luggi Müller eine Chance gab. Weil Herthas Fanblock in Prag ein wenig sächselte. Weil Hertha BSC den großen FC Barcelona im Unklaren ließ. Weil Hertha BSC im Olympiastadion spielt. Weil der BFC Hertha 92 zu Hertha BSC wurde. Weil Hertha BSC viermal in Folge Vizemeister wurde. Weil Hertha BSC es schaffte, die verfeindeten Fanlager von Nürnberg und Fürth zumindest für 90 Minuten zu vereinen. Weil Hertha BSC 1930 nicht nur Holstein Kiel, sondern auch den Fluch besiegte. Weil Hertha BSC auch in Gestalt älterer Herren gewinnen kann. Weil Hertha BSC zu den Gründungsmitgliedern der Bundesliga gehört. Weil Hertha BSC ein wichtiger Wirtschaftsfaktor ist.


LESEPROBE

»Wann genau ich Herthaner wurde, weiß ich nicht mehr. Mein Vater, ein Sportjournalist, hat daran aber entscheidenden Anteil. Kein Mittagessen am Wochenende, an dem wir in der Familie nicht über Hertha diskutierten. Ich lernte dabei viel über die Ungerechtigkeiten, die Berlin und Hertha durch die Mauer erfuhren. Mein Vater nahm mich und meine Freunde mit ins Olympiastadion. Plötzlich öffnete sich das magische Tor zum Hertha-Fanblock und ich tauchte ein in eine neue Welt voller Emotionen. Als sich mein Vater auf sein letztes Spiel vorbereitete, lag er im Krankenhaus neben einem Fan aus Gelsenkirchen. Ausgerechnet! Ich dachte: Hier muss er raus! Schnell merkte ich, dass sich beide aber prächtig verstanden. Es waren schließlich irgendwie dieselben Geschichten, die sie durchlebt hatten. Und so schlossen sie kurz vor ihrem Spielende Frieden vor dem Fußballgott. Er würde sich sicher freuen, dass heute mein Sohn den Hertha-Schal trägt, auf dem steht: ›Danke Papa, dass du mich mit ins Olympiastadion genommen hast.‹« Knut Beyer