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111 GRÜNDE, HEAVY METAL ZU LIEBEN

14,95 €

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Beschreibung

Ein Kniefall vor der härtesten Musik der Welt

Die Zeiten, als Heavy Metal noch mit dem Geräusch eines startenden Düsenflugzeugs verglichen und seine angeblich gesundheitsschädigende Wirkung diskutiert wurde, als die Szene noch irgendwie gemein und gefährlich war und als antibürgerliche Gegenveranstaltung, wenn schon nicht gefürchtet, so doch zumindest herzlich verachtet wurde, sind endgültig passé.

Ozzy Osbourne diniert mit dem US-Präsidenten, H&M verkauft Motörhead-T-Shirts für Kleinkinder, Kulturwissenschaftler veranstalten Symposien über die Ästhetik der Luftgitarre – Heavy Metal ist längst gesellschaftsfähig geworden. Dieses Buch erklärt nicht nur, um was es beim Heavy Metal geht, sondern leistet auch Überzeugungsarbeit. Es macht dich zum Fan.

Frank Schäfer
111 GRÜNDE, HEAVY METAL ZU LIEBEN
Ein Kniefall vor der härtesten Musik der Welt
Die erweiterte Neuausgabe des Standardwerks mit 33 brandheißen Bonusgründen
304 Seiten | Gebunden mit Schutzumschlag
ISBN 978-3-86265-076-7
14,95 EUR (D)


DAS THEMA

Heavy Metal wurde jahrzehntelang als Proletenmusik geschmäht und von der Mainstream-Musikpresse nicht einmal mit der Kneifzange angefasst. Das hat sich geändert. Nach der langen Nischen- und Ghetto-Existenz ist Heavy Metal in beinahe all seinen extremen Subkategorien wieder Major-Label-tauglich.

Und sogar das Dickdenker-Feuilleton verliert die alten Berührungsängste und widmet sich dieser Musik unerwartet häufig. Das liegt nicht allein an der ungebrochenen, auch auf andere Genres ausstrahlenden Kreativität der Szene, sondern auch daran, dass die Metalheads noch wissen, was sich gehört, und bezahlen, was sie hören wollen.

Für die krisengebeutelte Musikindustrie ist Heavy Metal wieder wirtschaftlich interessant geworden.


DAS BUCH

Dies ist keine Musikhistorie im herkömmlichen Sinne. In kleinen unterhaltsamen und witzigen Geschichten, Variationen, Glossen, Mini-Essays und kritischen Exkursen beschwört das Buch die Faszination dieser Musikrichtung, die ja zugleich viel mehr ist: eine Lebenseinstellung und Weltanschauung nämlich.

Nach dem großen Erfolg des ersten Buches erzählt der Autor nun in 33 Bonustracks neue komische, tragische und tragikomische Geschichten von fast vergessenen Helden (Demon, Badlands etc.), von der sprichwörtlichen Gastfreundschaft der Metalheads, vom Metal im Nahen Osten, von Jerry Cotton, der auch nicht mehr um Heavy Metal herumkommt.

Und Gary Moore, der im Tod dann doch wieder ein echter Metaller war, von Metal-Dorfdiscos, den einschlägigen Musikvideos, von Anthrax als Modepionieren, vom Doping in der Szene und vielem mehr. Das erste und einzige Lemmy-Lexikon beschließt dieses um ein Drittel erweiterte Standardwerk.


LESEPROBE

»Die Polizei winkte gleich ein halbes Dutzend Autos heraus auf den Parkplatz. Zuletzt einen alten roten Golf mit handgesprühten Ornamenten, die man wohl als ›Bang that head that doesn’t bang‹ lesen sollte.

Drei fettzöpfige Juvenile männlichen Geschlechts saßen darin und bangten nun tatsächlich, denn nicht nur die beiden Beifahrer hatten schwer geladen, nein, auch der Chauffeur, dem erst seit ein paar Wochen ohne elterliche Aufsicht den Wagen zu führen erlaubt war, hatte es nicht bei einem obligatorischen Fahrbier belassen, sondern sich überdies auch noch, wie sein großes Vorbild Lemmy Kilmister, diverse Portionen Wodka-O-Saft zugeführt, wenn nicht sogar mit Schwung hinter den Knorpel gegossen.

Sie waren zwar betrunken, aber sie waren nicht dumm. Und so staunte der erfahrene Hauptwachtmeister nicht schlecht, als er die Reihe der zu überprüfenden Fahrzeuge abgearbeitet hatte, zu ihnen aufschloss und eine mit drei jungen Kuttenträgern vollbesetzte Rückbank vorfand. Vom Fahrer fehlte jede Spur.« Frank Schäfer



DIE PRESSE

»Die komplette deutsche Metal-Szene adäquat abzubilden ist wahrscheinlich ein Lebenswerk, Frank Schäfer fängt in ›Talking Metal‹ nun schon mal an. Produzent, Cover-Künstler, Wacken-Veranstalter, Chefredakteur des »Rock Hard«, Roadie, Radiomoderator etc., ihnen allen will der Metal nicht aus dem Kopf, nicht aus der Seele. Schäfer hat sie zu allem befragt, was ihm einfiel und seine Gegenüber haben erzählt. Alle in ihrer speziellen Funktion, aber auch als Fan. Mal sachlich, mal emotional. Es gehört zur Eigenart der Oral History, dass sie mit reichlich Subjektivität ein großes, buntes Mosaik formt, das lebendige Eindrücke vermittelt und eher Lust macht auf’s zentrale Themenfeld als erschöpfend sämtliche Fragen zu beantworten. Genau das ist Schäfer gelungen« intro (online)

»So einen umfassenden Einblick erhält man nur selten: Dieses Buch eignet sich hervorragend um viele Gesichtspunkte des Musikgeschäfts zu sehen und verstehen, liest sich gut von der Hand weg und macht großen Spaß.« Dream Out Loud-Magazin

»Wer nach der Lektüre dieses unterhaltsamen und spannenden Buches immer noch nicht weiß, warum Metal kickt, wird es nie verstehen und sollte sich die nächste ›Kuschelrock‹ besorgen. Ein Arschtritt in Buchform.« eclipsed

»Erstaunlich subtile Genre-Hommage.« Rockers

»Das Buch liefert tiefe Einblicke in die Subkultur!« Thüringische Landeszeitung

»Ein plastisches Bild der Szene und ihrer Anhänger. Schäfers Ausführungen enthalten treffende, oft mit einem Augenzwinkern vorgebrachte Bemerkungen. Wer sich im Heavy Metal schon auskennt, kann sich an Anekdoten erfreuen, Außenstehenden werden Einblicke in eine seltsame Welt eröffnet.« Junge Welt

»Die feine Ironie und das Augenzwinkern, mit dem Schäfer die gesamte Szene, aber gerade auch seine persönliche musikalische Sozialisation aufarbeitet, machen das Buch wertvoll.« Obliveon.de

»Ein kurzweiliger Ausflug in die Heavy-Metal-Kultur und netter Zwischendurch-Schmöker.« Metal Hammer

»In kleinen, unterhaltsamen und witzigen Geschichten und kritischen Exkursen beschwört das Buch die Faszination dieser Musikrichtung. Hier werden nicht nur die wichtigsten Bands oder zu Unrecht vergessene Größen liebevoll portraitiert, sondern auch voller Zuneigung die Menschen gewürdigt, die mit dieser Musik lebenslangen Umgang pflegen. So ist das Buch in zweifacher Weise lesbar: Als kurzweiliges Lesebuch und kompetentes Nachschlagewerk.« Volksstimme

»Heavy Metal hat eine Geschichte, die sich zu erzählen lohnt. In dieser Oral History melden sich zum ersten Mal ausführlich Diehard-Fans zu Wort – lautstark, authentisch, ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen. Der Produzent, der Musikwissenschaftler, der Roadie, der Radiomoderator, die Leadsängerin – sie und viele andere lassen in spannenden, witzigen und anrührenden Geschichten ihre Schwermetall-Autobiografie Revue passieren und erläutern dabei zugleich ihre Profession.« Bayerische Rundschau

»Frank Schäfer ist Fan, Journalist und Musiker. Er stellt nicht nur einfach Fragen, er diskutiert seine Themen mit seinen Interviewpartnern, die durch die Bank Überzeugungstäter sind. Schäfer meidet weitgehend Superpromis, die eh nur Politikerantworten geben würden, und wird damit seinem eigenen Anspruch gerecht: der Frage nachzugehen, ›wie sich die Menschen ihre Passion Heavy Metal so lange erhalten können, selbst nachdem ihre zu ihrem Job geworden ist.‹« Rocks

»Eine fundierte Standortbeschreibung, in der die Heavy-Metal-Szene in ihrer ganzen Breite porträtiert wird.« Deutschlandradio Kultur

»Ein unterhaltsamer Rundumschlag mit der in Nietenhandschuhen steckenden Faust.« eclipsed

»Es müssen nicht 666 Gründe sein...Diese 111 Gründe stehen für alles, was Heavy Metal ausmacht, von künstlerischem Handwerk der Protagonisten über den Enthusiasmus der Fans bis zur unverblümten Skurrilität der Szene.« Badische Zeitung

»Dieser ›Kniefall vor der härtesten Musik der Welt‹ spielt in einer anderen Liga. Autor Frank Schäfer kennt das Metier als Kritiker, als Musiker und vor allem: als Fan. Die ›111 Gründe‹ sind eine Sammlung von Bandbiographien, geschichtlichen Exkursen, Essays, Anekdoten und Konzertberichten. Zusammen ergeben sie eine Mini-Enzyklopädie des Genres, die die freiwillig komischen Aspekte (z.B. den Film ›This is Spinal Tap‹) so wenig ausspart wie die unfreiwilligen (›Vince Neil reckte wie immer stolz sein Kinn in die Festbeleuchtung, und das zweite natürlich auch‹). Da beeindruckt das Fachwissen ebenso wie die Sicher- und Gelassenheit des Urteils.« Titanic

»Aufpassen, man könnte zum Fan werden!« Deister-Leine-Zeitung

»Das Buch liefert tiefe Einblicke in die Subkultur.« Thüringische Landeszeitung