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111 GRÜNDE, FC BAYERN MÜNCHEN BASKETBALL ZU LIEBEN

9,99 €

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Beschreibung

Eine Liebeserklärung an einen Verein, der so viel mehr ist als der unvollkommene kleine Bruder des Fußball-Rekordmeisters

Kann einer Sportart Besseres passieren als der Einstieg einer Weltmarke? Für den deutschen Basketball jedenfalls ist der FC Bayern direkt zur funktionierenden Lokomotive geworden, die mittlerweile auf ähnliche Weise polarisiert wie die klubeigenen Fußballer.

Man liebt sie, oder man hasst sie – so ist das auch bei Bayerns Basketballern. Dabei gibt es viele gute Argumente, diesen noch so herrlich unfertigen Giganten aus dem Süden zu mögen.

Der Münchner Journalist Patrick Reichelt liefert in diesem Buch gleich 111 davon. Eine Liebeserklärung an einen Verein, der übrigens alles andere als Retorte ist: Schon in den 1950ern feierte man die erste Meisterschaft, noch lange bevor es viele der heutigen Basketball-Bundesligisten überhaupt gab.

  • Der FC Bayern Basketball steht für den mitgliederstärksten Verein der Welt
  • Über den Basketballverein mit dem höchsten Promi-Faktor in Deutschland
  • Viele Infos und Anekdoten über den Verein, der so viel mehr ist als der kleine Bruder des Fußball-Rekordmeisters


​​Patrick Reichelt

111 GRÜNDE, FC BAYERN MÜNCHEN BASKETBALL ZU LIEBEN

Eine Liebeserklärung an den

großartigsten Basketballverein der Welt

240 Seiten | Taschenbuch

ISBN 978-3-942665-67-4

​9,99 EUR (D)


DAS THEMA
Als der FC Bayern 2010 seine Basketballer spektakulär für den Bundesliga-Aufstieg aufrüstete, herrschte Einigkeit: Besseres als eine Weltmarke kann der beschaulichen Szene nicht passieren. Einmal oben angekommen, drehte sich der Wind. Vielen Fans im Land war der Gigant aus dem Süden suspekt, die Münchner wurden zum kollektiven Feindbild erklärt. Bayern-Schicksal – man liebt den Verein, oder man hasst ihn.

Auch die Bayern-Basketballer lassen längst niemanden mehr kalt. Es gibt auch genügend gute Argumente, ihn zu mögen, diesen »bauchgesteuerten Unterhaltungsbetrieb«, wie eine Zeitung einmal titelte – dieses Buch liefert gleich 111 davon.

Der Autor Patrick Reichelt beleuchtet einen Verein, der übrigens so gar nicht das Retortenprodukt ist, das viele gerne in ihm sähen. Diese Bayern waren sogar schon zweimal Meister, als das Gros der heutigen Basketball-Bundesligisten noch gar nicht existierte.

EINIGE GRÜNDE
Weil der FC Bayern eigentlich auch Alba München ist. Weil auch Uli Hoeneß seine Meinung ändern kann. Weil der erste deutsche Basketballer im Ausland ein Bayer war. Weil nur der FC Bayern gleich zwei Bundestrainer auf die Gehaltsliste bringt. Weil Amerika Bayerns Aufbauhelfer war. Weil Mordor auch Basketball spielt. Weil Bastian Schweinsteiger für die Bayern fast die Sportart gewechselt hätte. Weil Bayern sowieso die schönere Halle baut. Weil in der Not nur Rice hilft. Weil ein Bryce in Bayern gut aufgehoben ist. Weil Reggie Redding auch als Model für Hautcreme taugt. Weil Klaus Schulz auch außerhalb des Spielfeldes ein versierter Verteidiger ist. Weil Steffen Hamann sein Zuhause gefunden hat. Weil auch die Bayern absteigen können. Weil bei den Bayern auch Dennis Schröder abblitzen kann. Weil München auch serbisch spricht. Weil der Weg in die NBA über die Bayern führt. Weil nur der FC Bayern einen Nationaltrainer auf die Straße setzt.

LESEPROBE
​Es ist schon ein paar Jahre her, da ist der Rapper Sido eine so vielleicht nicht unbedingt erwartete Allianz eingegangen. Gemeinsam mit dem Prolo-Komiker Mario Barth hat er ein Lied geschrieben. Was herauskam, war eine jener vielen Hymnen auf Berlin. Der Titel ist vorhersehbar. Ick liebe dir heißt das Machwerk, in dem Sido nicht zuletzt Folgendes verrät: »Tja, die Stadt schafft dich, oder sie macht dich.« Nun, wie Heiko Schaffartzik zu diesem Satz steht, ist uns nicht bekannt. Den Spielmacher der deutschen Nationalmannschaft verbindet ja so oder so eine bewegte Geschichte mit seiner Heimatstadt. Am 18. Juni 2014 hat die aber noch einmal einen besonderen Dreh bekommen. Genauer gesagt: Im vierten Viertel des vierten Finalspiels um die Deutsche Meisterschaft zwischen Alba Berlin und Schaffartziks Bayern. Die Sache drohte gerade noch einmal ein bisschen eng zu werden. Da nahm Schaffartzik das Heft in die Hand. So etwas versucht der Point Guard ja öfter mal, und meistens ist das mit ziemlich wilden Distanzwürfen verbunden. Patrick Reichelt