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111 GRÜNDE, DIE SG FLENSBURG-HANDEWITT ZU LIEBEN

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Beschreibung

Die SG Flensburg-Handewitt ist nicht nur der nördlichste Bundesliga-Verein, für die Nordlichter ist es auch der beste. 111 Liebeserklärungen an die Spielgemeinschaft!

Deutsche Meisterschaft, Champions League, DHB-Pokal, Supercup und alle weiteren bedeutenden Europapokal-Titel – im Vereinshandball gehört die SG Flensburg-Handewitt seit Jahrzehnten zur nationalen und internationalen Spitze.

Dies ist die Geschichte der nördlichsten Spielgemeinschaft der Bundesliga. Sie handelt sowohl von Toren, Titeln und Triumphen als auch von Tränen, schwarzen Stunden und bitteren Momenten.

Es geht um die Helden im Rampenlicht und die fleißigen Helfer im Hintergrund, die Fans in der Hölle Nord mitsamt ihren Emotionen und ihrer Leidensfähigkeit. Anekdoten und Buntes aus der Handball-Hochburg an der deutsch-dänischen Grenze inklusive!

  • Eine Liebeserklärung an den nördlichsten Bundesligaverein
  • Einblicke und Anekdoten aus über 28 Jahren erfolgreicher Vereinsgeschichte
  • Das Buch für die Hardcore-Fans und jene, die es noch werden wollen


​​Ruwen Möller

111 GRÜNDE, DIE SG FLENSBURG-HANDEWITT ZU LIEBEN

Eine Liebeserklärung an die

großartigste Handballmannschaft der Welt

248 Seiten | Taschenbuch

ISBN 978-3-942665-63-6

​9,99 EUR (D)


DAS THEMA
Von wegen ewiger Zweiter. Die SG Flensburg-Handewitt hat schon so ziemlich alles gewonnen, was es im Vereinshandball zu gewinnen gibt: Deutsche Meisterschaft, Champions League, DHB-Pokal, Supercup und alle weiteren bedeutenden Europapokal-Titel – als einziger Klub überhaupt.

Seit 1995 sind die Nordlichter ununterbrochen auf europäischer Bühne unterwegs und zählen sowohl in Deutschland als auch Europa zu den besten Vereinen überhaupt. Höchste Zeit, diese Erfolgsgeschichte zu Papier zu bringen.

In diesem Buch finden sich die Tore, Titel, Triumphe, die großen Erfolge, aber auch die schwarzen Stunden und bitteren Momente der SG Flensburg-Handewitt wieder. Die einzelnen Gründe handeln ebenso von den großen Protagonisten, den Helden der Hölle Nord, als auch jenen Akteuren in der zweiten Reihe oder gar dem Hintergrund. Eine Hommage an den Klub und die Fans sowie den hohen Norden!

EINIGE GRÜNDE
Weil die SG einmal Deutscher Meister wurde. Weil bei der SG die Wut-Auszeit erfunden wurde. Weil auch schon ein Bundeskanzler zu Gast war. Weil die SG fünf Europapokal-Titel geholt hat. Weil die SG 2014 den Welttrainer des Jahres gestellt hat. Weil SG-Spieler auf internationalem Parkett ebenso gut tanzen wie auf dem heimischen. Weil »Köfi« zum Angeln zurückgekehrt ist. Weil im Kleiderschrank von Zlatan ein Trikot eines Ex-Flensburgers hängt. Weil Lars Christiansen ein eigenes Straßenschild hat. Weil die SG eine eigene Kaffeesorte hat. Weil die SG die heißesten Fegerinnen der Liga hat. Weil »Der Kevin« einen eigenen Hashtag hat. Weil Dan Beutler eine goldene Hüfte hat. Weil die Punkte sowieso in Flensburg bleiben. Weil der »Tiger« gute Ratschläge für SG-Spieler hat. Weil der »Hexer« bei der SG aushalf. Weil der Handballgott ein Flensburger ist. Weil »Schweini« ein guter Nachbar ist, auch als Kieler. Weil bei der SG ein Traktor in pinken Schuhen spielte.

LESEPROBE
​»Ohne Meisterschaft vergessen sie dich«, sagte einst Kent-Harry Andersson. Den Schweden, immer noch der einzige SG-Meistertrainer der Geschichte, hat in Flensburg niemand vergessen. Er selbst strahlt wie ein kleiner Junge, als ihm seinerzeit die »Salatschüssel« überreicht wird. Wie es sich für einen König gehört, hat er längst eine goldene Pappkrone auf.

Der Gesichtsausdruck von Torwartlegende Jan Holpert scheint zu sagen: »Endlich!«, und Lars Krogh Jeppesen, später zum besten Spieler der Bundesliga-Saison 2003/04 gewählt, macht sich wie schon zwei Wochen zuvor nach dem DHB-Pokalsieg als Erster an den Champagnerflaschen zu schaffen. »Ich bin total glücklich, und die Leute hier können sehr stolz auf diese Meisterschaft sein«, sagt der Däne. »Es ist ein unglaubliches Gefühl«, so sein Landsmann Lars Christiansen. Der »Mister SG« fügt hinzu: »Wir haben das ganze Jahr über super gespielt und es unserem Trainer Kent-Harry Andersson zu verdanken, dass wir da stehen, wo wir jetzt stehen.« Ruwen Möller