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111 GRÜNDE, DIE SELEÇÃO BRASILEIRA ZU LIEBEN

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Beschreibung

Keiner spielt so schönen Fußball wie die Brasilianer – der fünfmalige Weltmeister vom Zuckerhut verzaubert immer wieder die Fußballwelt.

England ist unbestreitbar das Mutterland des Fußballs, aber in keinem anderen Land ist dieser Sport derartig zur Kunst und zum Identifikationsmerkmal eines ganzen Volkes geworden wie in Brasilien.

Brasilianischer Fußball – der Begriff hat den Klang des Einzigartigen und Unübertrefflichen, und Namen wie Garrincha, Pelé, Sócrates, Ronaldo, Neymar und Kaká haben Fußballgeschichte geschrieben.

Autorin Angela Römelt erzählt von den Anfängen des »schönen Spiels«, des »jogo bonito«, in Brasilien, bis zu den oft weniger schönen Tagen der Gegenwart, von Toren, Tränen und Triumphen im gelb-grünen Trikot. Wie in einem Fotoalbum werden Namen, Anekdoten, historische Spiele und weniger bekannte Fakten aus der Wahlheimat des Fußballs präsentiert.

  • Riesige Fangemeinde in Deutschland, Österreich und der Schweiz
  • Mit fünf gewonnenen Weltmeisterschaften ist sie die erfolgreichste Fußballnationalmannschaft
  • Mit vielen Informationen rund um diesen Ausnahmeverein


Angela Römelt
111 GRÜNDE, DIE SELEÇÃO BRASILEIRA ZU LIEBEN
Eine Liebeserklärung an die
großartigste Nationalmannschaft der Welt

352 Seiten | Taschenbuch
ISBN 978-3-86265-552-6
9,99 EUR (D)


DAS THEMA
​Brasilien. Immer noch weckt dieser Name große Erinnerungen und Erwartungen in der Fußballwelt. Spieler wie Pelé, Ronaldo, Romário oder Neymar prägen das Bild von der Ausnahmemannschaft, die Fußball spielt wie niemand sonst.

Wenn die Männer im gelb-grünen Dress spielen, schaut die ganze (Fußball-)Welt zu. Und wenn es doch mal eine Pleite hagelt, wie beispielsweise 2014 gegen Deutschland, versinkt ganz Brasilien in Staatstrauer.

Dieses Buch taucht ein in die Welt der faszinierendsten Fußballnationalmannschaft der Welt und erklärt, warum diese eine Liebe wert ist. Es erzählt, wie viel an Genialität und Tragik diese Mannschaft in den über 100 Jahren geboten hat, seit der Fußball an den Zuckerhut kam. Es geht um bekannte und weniger bekannte Namen, um Fußball spielende Autos, verzauberte Radios, Philosophen und Rebellen, Playboys und Politiker im Fußballdress. Um Samba, Caipirinha und natürlich um Tore, Tore, Tore.


EINIGE GRÜNDE
Weil England zwar das Mutterland des Fußballs ist, aber Brasilien sein Zuhause. Weil viele Teams Stars haben, aber Pelé das Universum ist. Weil Sócrates viel mehr war als ein Fußballspieler. Weil Ronaldo Nazário der einzig wahre Ronaldo ist. Weil Rivaldo 2002 in Japan beinahe den Oscar bekommen hätte. Weil Maxwell der Ron Weasley des Weltfußballs ist. Weil David Luiz keine kalten Ohren haben wollte. Weil Thiago Silva der beste Verteidiger der Welt ist. Weil Brasilien das einzige Team ist, das auf vier verschiedenen Kontinenten Weltmeister geworden ist. Weil wir in Leônidas einen schwarzen Diamanten hatten. Weil Garrincha eigentlich eine Gehbehinderung hatte. Weil der König 1966 nicht tot war. Weil alle Kaká lieben. Weil es den 8. Juli 2014 nie gegeben hat. Weil Sócrates rückwärts besser spielte als vorwärts. Weil Brasilien 1958 die Siegergeste erfunden hat. Weil Pelés Trikot mehr wert ist als Kate Middletons Brautkleid. Weil Brasilien fünfmal hintereinander den Weltfußballer des Jahres stellte: Marta.


LESEPROBE
Manuel Francisco dos Santos, genannt Mané Garrincha – Mané Zaunkönig –, war der größte Dribbler aller Zeiten. Seine von Geburt an krummen Beine ließen ihm kaum eine andere Wahl. Es gibt unterschiedliche Aussagen darüber, warum sie krumm waren. Unter Umständen handelt es sich sogar um ein genetisches Merkmal, denn sein Biograf Ruy Castro fand unter den Fulnio-Indianern in Palmeiro dos Indios an der Ostküste Brasiliens auffällig viele Menschen mit ähnlichen physiologischen Merkmalen wie bei Garrincha.

Garrincha umdribbelte alle und alles. Bei anfänglichen Versuchen, ihm die nervtötende Dribbelei abzugewöhnen, soll sein Trainer einen Stuhl aufgestellt und ihn aufgefordert haben, nur bis zum Stuhl zu dribbeln und dann zu schießen. Garrincha dribbelte los, tunnelte den Stuhl und dribbelte weiter. Die Reaktion des Stuhls ist nicht überliefert. Zeitzeugen schwärmen bis heute von seinen Kunststücken, die auch deshalb unwiederholbar sind, weil Fußball inzwischen auf eine Weise an Ernst gewonnen hat, die dem Zaunkönig unverständlich und unerträglich vorkommen müsste. Angela Römelt