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111 GRÜNDE, DIE NIEDERLANDE ZU LIEBEN

14,99 €

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Beschreibung

Im Westen, da liegt ein kleines Land. Das Land der Deiche und Polder, der Windmühlen und Pfannkuchen, der Grachten und Giebel. Wer einmal dort war, muss es einfach lieben, denn es ist das schönste Nachbarland der Welt.

Dass die Niederlande – bitte nicht Holland sagen, wenn nicht wirklich die beiden westlichen Provinzen gemeint sind – mehr Gründe bieten, sie zu lieben, als pittoreske Städtchen und Tulpenfelder, weiß der Autor Oliver Hübner. Er verbrachte seit seiner Kindheit viel Zeit dort, im Land und am Strand.

In seinem Buch hat er 111 Gründe versammelt, die für ihn die Niederlande besonders liebenswert machen. Natürlich geht es dabei auch ums Klischee: wässrige Tomaten und Fußball in Oranje. Doch erfährt der neugierig Lesende auch Wissenswertes über die Eigenheiten des längsten Volkes der Welt, so ganz nebenbei und immer mit einem zwinkernden Auge. DIE LESEPROBE DIE PRESSE

  • Von wässrigen Tomaten und Fußball in Oranje bis hin zu Wissenswertem über die Eigenheiten des längsten Volkes der Welt
  • Liefert Einsichten in das Land der Deiche und Polder, der Windmühlen und Pfannkuchen, der Grachten und Giebel
  • Über das wirklich schönste Nachbarland der Welt


Oliver Hübner
111 GRÜNDE, DIE NIEDERLANDE ZU LIEBEN
Eine Liebeserklärung an das schönste Land der Welt
280 Seiten | Premium-Paperback
mit zwei farbigen Bildteilen
ISBN 978-3-86265-782-7
Originalausgabe
14,99 EUR (D)


DIE LESEPROBE

Eins gehört zum Hollandurlaub wie Vanillevla oder Pommes frites: Regen. Irgendwann wird es ganz sicher auch mal regnen. Und manchmal regnet es, und es ist ungewiss, ob es jemals wieder aufhören wird. Und wer die Atlantiktiefausläufer im tiefen Westen nicht kennt, ist auch überrascht ob der Heftigkeit, mit der das Wasser vom Himmel fällt. Ich habe durchregnete Nächte im Zelt erlebt, in denen der Wind unerbittlich an der Plane rüttelte, mich frühmorgens mit klammen Klamotten in eine Bäckerei gerettet, mich dort getrocknet und aufgewärmt. Ich bin im Regen mit dem Fahrrad gefahren, zwei – drei Tage, ohne dass es zwischendurch aufgehört hätte, und wenn doch, habe ich das aus der Erinnerung gestrichen, da drei Tage Regen am Stück sich besser erzählen. Mehrfach haben wir Hollandurlaube abgebrochen, weil einfach kein besseres Wetter in Sicht war. Doch all das gehört dazu, zu einem Hollandurlaub. Wer Sonnengarantie möchte, soll halt nach Malle fahren! Oder in die Atacama-Wüste. Aber nach dem Regen, da gibt es diesen einen Moment, für den sich alles lohnt. Wenn der Regen plötzlich aufhört! Das Tropfen hört auf, das Licht geht scheinbar an, vielleicht kommt auch die Sonne raus und bescheint das nasse Pflaster. Dampf steigt auf. Die Luft ist feucht, die Kleidung nass, dann steigt direkt auch das Gemüt.

Ich will nicht sagen, dass Rudi Carrell meiner Liebe zu den Niederlanden den letzten Ausschlag gab. Aber neben Texel, Vanillevla und Kroketten war er ein Teil dessen, was mich für Land und Leute und vor allem die Sprache unserer westlichen Nachbarn begeisterte. Das lange Nachahmungstraining zu Schulzeiten zahlte sich aus. Weitere fünf Jahre später saß ich im offziellen Sprachkurs Niederländisch I. in der ›Rostlaube‹ der Freien Universität Berlin. Dort fiel mir die Aussprache der zusammengesetzten Vokale auf wundersame Weise sehr leicht. Die uis und oes und auch die kratzigen rrrs und chrrrs sprudelten nur so aus meiner Kehle.

Alle Deutschen, die in den 60er-, 70er-, 80er- und 90er-Jahren Fernsehwerbung sahen, wissen, wer was aus Holland bringt. Frau Antje, den Käse. Die Werbe-Ikone Frau Antje gibt es auch heute noch, als Markenbotschafterin, die Fernsehwerbung hingegen ist verschwunden. Die Karriere der Frau Antje begann eher zufällig. Eine Studentin mit Namen Antje verteilte auf der Grünen Woche in Berlin für den niederländischen Molkereiverband NZO, die Nederlandse Zuivel Organisatie, an einem Messestand Käsehappen. Als sie wegen einer Erkrankung fehlte, erkundigten sich Messebesucher nach ihr. Der Verband erkannte den Sympathiewert und entwickelte die Figur der Frau Antje zur Käsebotschafterin. Eine Erfolgskarriere mit Trachtenmütze. In den Niederlanden war Frau Antje selbst in ihrer populärsten Zeit nur wenig bekannt und auch nicht sonderlich beliebt. Denn im Trachtenkleid verkörperte sie eine rückständige Zeit, nicht das moderne Land, als das sich die Niederlande in den 1970ern gerne sah und in der Außenwerbung vertrat. Oliver Hübner


DIE PRESSE

»Das Buch ist kein gewöhnlicher Reiseführer, sondern eine persönliche Liebeserklärung des Autors an jenes kleine Nachbarland.« Schwerin Express

»Dieses Buch ist eine schöne Liebeserklärung an die Niederlande, außerdem ein kleiner Urlaub in Buchform, da er auch einige Fotografien enthält. So bekommt man noch mehr Eindruck von diesem schönen Land und kann schon mal vorab auf die Reise gehen. Natürlich ist es kein klassischer Reiseführer, dient aber dennoch super dazu, dass man sich schon mal Ideen und Anregungen holen kann.« buecher.de

»Frau Antje, Rudi Carrell und allenthalben Fahrräder: Ist von den Niederlanden die Rede, hat man sofort Bilder im Kopf. Dennoch darf der Nachbar zugleich als ›bekannter Unbekannter« gelten. Warum das so ist, hat Oliver Hübner in seinem Buch erklärt.« KÜS Magazin