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111 GRÜNDE, DIE ICE TIGERS ZU LIEBEN

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Beschreibung

Die Ice Tigers aus Nürnberg und ihre Anhänger sind so wild, laut und leidenschaftlich wie das Eishockey und das Leben selbst. Es war an der Zeit, ihnen ein Buch zu widmen.

Seit mehr als hundert Jahren wird in Nürnberg Eishockey gespielt, aber erst mit Geburt der Ice Tigers wurden die Faszination und der Wahnsinn dieses Sports einem größeren Publikum nahegebracht. Einem so großen Publikum, dass an einem Tag im Januar sogar das Fußballstadion zu klein war.

Olympiasieger haben für diesen Club gespielt, schwedische Abrissbirnen und russische Feinmechaniker. Aber es sind nicht nur die Profis, es sind vor allem die Menschen hinter der Bande, die diese Ice Tigers einzigartig und liebenswert machen.

In 111 GRÜNDE, DIE ICE TIGERS ZU LIEBEN werden große Geschichten erzählt und die kleinen nicht vergessen. Von der Landesliga bis in die Champions League, von der Insolvenz bis zum Winter Game – dieses Buch erzählt von einem prallen Eishockeyleben.​

  • Ein Muss für jeden Tigers-Fan: alles über das Gründungsmitglied der DEL
  • Zweimaliger Vizemeister und Gründungsmitglied der DEL
  • 2017 Playoff-Halbfinalist


Sebastian Böhm
111 GRÜNDE, DIE ICE TIGERS ZU LIEBEN
Eine Liebeserklärung an den
großartigsten Eishockeyclub der Welt

264 Seiten | Taschenbuch
ISBN 978-3-86265-690-5
9,99 EUR (D)


DAS THEMA
Was macht Eishockey faszinierend? Das Tempo. Die Härte. Die Technik. All das bieten auch die Ice Tigers Nürnberg seit Jahrzehnten auf hohem Niveau. Aber es sind die Menschen, die sie unverwechselbar machen: Betti, die hochbetagte Dame am Einlass, Thomas, der emotionale Eigner, Patrick, der leidenschaftliche Kapitän, die Weltmeister und Olympiasieger, die den Tigerkopf auf der Brust getragen haben, und natürlich Pucki, so liebenswert und überlebensgroß wie der Verein selbst.

Ihnen allen setzt dieses Buch ein Denkmal und erzählt dabei Geschichten von wilden Spielen, bärtigen Typen, dem Reiz eines ranzigen Eisstadions neben einem FKK-Bad und der ewigen Sehnsucht nach einem Sieg im letzten Saisonspiel. Längst zählen die Ice Tigers zu Nürnberg wie der 1. FCN und der Christkindlesmarkt.

Der Sportjournalist Sebastian Böhm hat 111 Gründe aufgeschrieben, die Ice Tigers zu lieben. Dabei gibt es noch so viele mehr.


EINIGE GRÜNDE
Weil einst alles in einer Eckkneipe begann. Weil es an den wenigen langweiligen Abenden immer noch das Strafbankstüberl gab. Weil neben dem Eis Platz für Freikörperkultur war. Weil die Namen wechselten, aber der Ice Tiger immer blieb. Weil jedes Spiel mit einem Lächeln von Betti beginnt. Weil Ron McCool zum Twistman wurde. Weil die Rückhand Gottes Nürnberg auserwählt hat. Weil für den Königstiger stets zwei Bier bereitstehen mussten. Weil ein Weltmeister in Nürnberg kein Wunder war. Weil auch ein Olympiasieger in Nürnberg bescheiden wird. Weil der Paule auf den Schultern durch die Scheune getragen wurde. Weil Nürnbergs schönstes Lächeln von einem Ice Tiger stammt. Weil die Erstklassigkeit mit einem Psycho im Tor begann. Weil nicht jeder Olympiasieger in Nürnberg glücklich wurde. Weil das erste Winter Game nur in Nürnberg stattfinden konnte. Weil an einem Tag selbst das Frankenstadion zu klein war. Weil keine Mannschaft mehr Tore schießt.


LESEPROBE
​Auf den Rängen trafen sie dann wieder aufeinander: Greg Evtushevski und Paul Ambros, Rosenheims Torjäger Mondi Hilger und Nieskys Torjäger Mojmir Musil, der lange Erich Kühnhackl und der kleine Jörg Mayr – Eishockey-Helden für die Ewigkeit, weil die Fans ihre Trikots auch lange nach dem Karriere-Ende ihrer Stars noch tragen. Instinktiv hatten die Liebhaber dieses gerne ob seiner seltsamen Riten und Modi belächelten Spiels erkannt, dass jenes erste Winter Game in Deutschland unterstützt werden muss.

Als ob eine höhere Macht Thomas Sabo – wie Kevin Costner im herrlich kitschigen Film Feld der Träume – eingeflüstert hätte, »baue eine Eisfläche in ein Fußballstadion und sie werden kommen«, kamen sie von den Küsten, vom Brocken, aus dem Alpenvorland und den großen Metropolen und – das war vielleicht das größte Wunder dieses vernieselten Januar-Samstags – auch aus Nürnberg. Sebastian Böhm