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111 GRÜNDE, DIE ADLER MANNHEIM ZU LIEBEN – ERWEITERTE NEUAUSGABE

12,99 €

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Beschreibung

Achtmaliger deutscher Eishockey-Meister und sportliches Aushängeschild der Stadt Mannheim – Zeit für eine Liebeserklärung!
Legendäre Spieler haben legendäre Spiele unter legendären Trainern absolviert – die Mannheimer Adler sind aber mehr als das, was auf dem Eis passiert. Für viele Fans sind sie alles in ihrem Leben. Jeder hat seinen eigenen Grund, warum er die Adler liebt. Es zeichnet die innige Beziehung aus, dass beide Seiten auch einmal böse aufeinander sind, dass sie aber nie voneinander loslassen.
Der Autor Christian Rotter lässt in diesem Buch nicht nur unvergessliche Momente des achtmaligen deutschen Meisters aufleben, sondern lässt auch die Fans zu Wort kommen. Darüber hinaus hat er ehemalige Trainer und Spieler sowie SAP-Mitbegründer und Club-Retter Dietmar Hopp und dessen Sohn Daniel Hopp, Gesellschafter der Adler, exklusiv für dieses Buch befragt.​

  • Erweiterte Neuausgabe mit 11 Bonusgründen
  • Achtmaliger deutscher Meister und Gründungsmitglied der DEL
  • Platz 1 in der ewigen Tabelle der DEL
  • Mit exklusiven O-Tönen von SAP-Mitbegründer und Club-Retter Dietmar Hopp und dessen Sohn Daniel Hopp, Gesellschafter der Adler


Christian Rotter
111 GRÜNDE, DIE ADLER MANNHEIM ZU LIEBEN
Eine Liebeserklärung an den großartigsten Eishockeyclub der Welt
Erweiterte Neuausgabe mit 11 Bonusgründen
416 Seiten | Paperback
ISBN 978-3-86265-817-6
Neuausgabe
12,99 EUR (D)


DAS THEMA

Die Mannheimer Adler, früher Mannheimer ERC, sind für viele Menschen nicht nur ein Verein, sie sind ihr Lebensinhalt. Sie gehen mit ihm durch dick und dünn, richten ihren Alltag nach ihm aus. So trägt ein Adler-Anhänger bei den Heimspielen immer einen blau-weiß-roten Pulli, den seine Mutter in den 1980er-Jahren eigentlich für seinen Bruder gestrickt hatte.

Ein anderer Fan hat seinen Sitz im Leben gefunden: Früher war es ein Stehplatz im Friedrichspark, heute ist es sein Sitzplatz in der SAP Arena. Es sind die Menschen, die die Adler zu dem machen, was sie in Mannheim sind: das sportliche Aushängeschild der Stadt.

In diesem Buch geht es daher nicht nur um die Vereinshistorie, legendäre Trainer, unvergessene Spieler und Spiele, sondern auch um eine innige Liebesbeziehung. »Das muss Liebe sein – sonst würde ich ja nicht immer ins Stadion rennen«, sagt Christian Kaupert über seinen Verein – und spricht damit vielen Fans aus der Seele.



EINIGE GRÜNDE

Weil sie die Kleiderwahl erleichtern. Weil sie eine Oma haben. Weil Werner Lorenz auch für einen Schwartenmagen und eine Flasche Bier alles gab. Weil »Major Tom« Kultstatus genießt. Weil ihr Stadionsprecher »Zieht den Bayern die Lederhosen aus« erfunden hat.

Weil die Spieler richtig gut aussehen. Weil sie auch einen »Manolo« hatten. Weil sie einen Engel in ihren Reihen haben. Weil ich mein Hobby zum Beruf machen konnte. Weil sie das sportliche Aushängeschild Mannheims sind. Weil Jochen Hecht zum Exportschlager wurde. Weil Pascal Trepanier keine Sekunde zu spät abzog.

Weil sie die Grenzen des menschlichen Körpers ausloten. Weil sie Hans Zach aus dem Ruhestand zurückholten. Weil sie Stoff für einen Krimi hergeben. Weil für Bill Stewart »Zweiter zu werden so ist, wie deine Schwester zu küssen«. Weil mein erster Friedrichsparkbesuch mein Leben veränderte. Weil der Friedrichspark in unseren Erinnerungen weiterlebt.



LESEPROBE

Er steht auf einem Styroporklotz, um besser sehen zu können – wie die anderen. Er friert, singt, trauert, jubelt – wie die Krankenschwester, die vor ihm steht. Wie der Dachdecker neben ihm. Im Friedrichspark muss Daniel Hopp sich nicht verstellen. Hier kann er sein, wie er ist, ein Eishockey-Fan. Der 13-Jährige verschmilzt mit der Menge, er ist ein Teil von ihr.

Er liebt dieses Gemeinschaftsgefühl. So sehr, dass es ihm nach seinem ersten Eishockey-Live-Erlebnis, dem 5:1-Sieg gegen die Kölner Haie im Januar 1994, wie vielen anderen vor und nach ihm geht: Daniel Hopp hat Feuer gefangen. Viele, die der Droge Eishockey verfallen sind, erzählen eine ähnliche Geschichte. Sie schildern die große Faszination des schnellsten Mannschaftssports der Welt, seine Intensität.

Es sind ähnliche Storys mit verschiedenen Facetten, doch keine Geschichte prägt das Mannheimer Eishockey so wie die von Daniel Hopp, der mit seinem Vater Dietmar die Adler 1998 vor dem finanziellen Aus rettet. Marcus Kuhl, langjähriger Manager und Sportdirektor, ist sich sicher: »Ohne die Familie Hopp würden die Adler heute in der Oberliga spielen.« Christian Rotter


DIE PRESSE

»Der Autor Christian Rotter liefert mit ›111 Gründe, die Adler Mannheim zu lieben - Eine Liebeserklärung an den großartigsten Eishockeyclub der Welt‹ quasi die hochoffizielle Legitimation dafür, sich den Adlern mit Leib und Seele zu verschreiben. Über die Anfänge des Mannheimer Eis- und Rollsport Clubs erfährt der Leser ebenso Erhellendes wie über die zahlreichen Höhepunkte, die der legendäre Friedrichspark erlebt hat, und welche Rolle Kunststoffblöcke aus der Fabrikation eines Ludwigshafener Weltkonzerns an der einzigartigen Atmosphäre der Spielstätte gespielt haben. Selbst eingefleischte Fans der Adler werden sich bei der einen oder anderen Geschichte verwundert die Augen reiben und gestehen, dass sie diese Anekdote noch nicht kannten.« Mannheimer Morgen

»Autor Christian Rotter hat in akribischer Kleinarbeit und mit hohem Rechercheaufwand viel Wissenswertes aus der Klubhistorie des 1938 gegründeten MERC und über die rasante Entwicklung der Adler ab 1994 bis in die Gegenwart des siebenfachen deutschen Meisters zusammengetragen.« Rhein-Neckar-Zeitung

»Auf mehr als 400 Seiten schildert der Sportredakteur des ›Mannheimer Morgen‹, was die Faszination dieses Eishockey-Clubs, der erst als MERC, dann als die Adler in der Quadratestadt für Furore sorgte, ausmacht. Bei der ›Liebeserklärung an den großartigsten Eishockeyclub der Welt‹, wie es im Untertitel des Buches aus dem Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag heißt, werden sich die Fans oft mit einem Schmunzeln zurückerinnern, aber sich auch bei der einen oder an- deren kuriosen Geschichte verwundert die Augen reiben. Denn: Der 40-jährige Rotter zeichnet ein unglaublich vielschichtiges Porträt des Traditionsvereins. Neben den Anfängen des Mannheimer Eis- und Rollschuhclubs erfährt der Leser ebenso Erhellendes über die vielen Erfolge und auch Dramen, die sich hier abspielten. Stéphane Richer und Harold Kreis kommen ebenso ausführlich zu Wort wie MERC-Legende Werner ›Patschek‹ Lorenz, der auch für Schwartenmagen und ’ne Flasche Bier alles für sein Team gab. Rotter stöberte selbst nur schwer auffindbare ehemalige Akteure wie den US-Amerikaner Dave Silk, der 1980 in Lake Placid mit einer College-Auswahl Olympiasieger wurde und von 1986 bis 1989 für den MERC stürmte, oder den ersten Mannheimer Meistertrainer Heinz Weisenbach auf. Auf Fotos verzichtet das mit 9,99 Euro sehr günstige Werk gänzlich. Rotter lässt im Kopf des Lesers dafür aber jede Menge Bilder entstehen. Das muss wirklich Liebe sein.« Die Rheinpfalz

»›111 Gründe, die Adler Mannheim zu lieben‹ ist ein facettenreicher und lesenswerter Rückblick in vergangene Mannheimer Eishockeytage. Mannheim war und ist eine echte Eishockeystadt und Christian Rotter belegt das in einer munteren Schreibe auf über 400 Seiten.« Wochenblatt Mannheim