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111 GRÜNDE, DEN HAMBURGER SV ZU LIEBEN - AKTUALISIERTE & ERWEITERTE NEUAUSGABE

12,99 €

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Beschreibung

Eine Liebeserklärung an den großartigsten Fußballverein der Welt – die aktualisierte und erweiterte Neuausgabe mit 11 Bonusgründen

»Der HSV is‘n Weltverein, ’n reiner Weltverein. Das sach‘ ich dir«, wusste schon Imbissphilosoph Dittsche. Und er hat recht! Urgestein, Meister, Pokalsieger, Europapokalgewinner – die Rothosen sind einer der erfolgreichsten Vereine in Deutschland. Anders als zum Beispiel die Bayern vermag es dieser Verein allerdings, seine Anhänger auch in tiefste Depression und Fassungslosigkeit zu versetzen, Stichwort Abstieg 2018.

Das Auf und Ab des Clubs bringt seine Fans an den Rand des Wahnsinns. Zwischen himmelhoch jauchzend und zu Tode betrübt gibt es nichts beim Traditionsclub von der Alster. Apropos Tradition: Die wird hier großgeschrieben und ist neben der ruhmreichen Vergangenheit der große Halt für die nach Titeln dürstende Fanschar in der Medienstadt Hamburg, wo nach einem Sieg die Meister schaft herbeigeredet und nach einer Niederlage der Untergang des Abendlandes prophezeit wird.

Die Medien reden von einem schlafenden Riesen und liegen damit trefflich daneben, denn der HSV ist das Größte. Auf der ganzen Welt. Und dieser Abstieg, der war halt ein kleiner Ausrutscher auf dem Weg zum nächsten Titel. Basta!


Jörn von Ahn, Thorsten Eikmeier, Malte Laband, Philipp Markhardt

111 GRÜNDE, DEN HAMBURGER SV ZU LIEBEN

Eine Liebeserklärung an den großartigsten Fußballverein der Welt

Aktualisierte und erweiterte Neuausgabe mit 11 Bonusgründen

280 Seiten | Broschur

ISBN 978-3-86265-419-2

12,99 EUR (D)


EINIGE GRÜNDE
Weil das Volksparkstadion (k)eine triste Betonschüssel ist! Weil es eine HSV-Fankneipe mitten auf St. Pauli gibt. Weil Felix Magath am 25. Mai 1983 das einzige Tor des Tages schoss. Weil der HSV 36 Spiele in Folge ungeschlagen blieb. Weil der HSV von den Schiedsrichtern wirklich verpfiffen wird! Weil selbst auf »Uns Uwes« einzige Rote Karte noch ein Happy End folgte. Weil der HSV 2015 Meister wird. Statistisch. Weil der HSV verlässlicher ist als der Ehering. Weil eine Raute mehr sagt als 1000 Worte. Weil es wahre Liebe ist. Weil man schon drei Mal den Stadionnamen verkauft hat und trotzdem noch ins Volksparkstadion geht. Weil Hamburg das Tor zur Welt ist. Weil sich Ernst Happel 1987 mit dem DFB-Pokalsieg aus Hamburg verabschiedete. Weil »Spundbuddel« das erste Hamburger Sportidol der Nachkriegsjahre war. Weil man den Stadionneubau mit Jutebeuteln und Ostimmobilien finanziert hat. Weil man auch im Jahre 2013 ein Sportverein und keine Kapitalgesellschaft ist. Weil man bereits 1922 mit zwei Sonderzügen nach Leipzig fuhr. Weil man in 16 Oberliga-Jahren ganze 15 Mal Meister wurde. Weil man in 231 Oberligaspielen am Rothen-baum nur 19 Niederlagen kassierte. Weil der HSV für die Arbeitsniederlegung auf der Kieler Howaldtswerft verantwortlich war. Weil Uwe Seeler 137 Tore für den HSV schoss. Weil beim HSV ein Masseur der größte Star ist. Weil der HSV die Nr.1 im Norden ist. Weil man seit 125 Jahren erstklassig spielt. Weil 72.000 Mitglieder nicht irren können.


LESEPROBE
»Einige HSVer haben Glück. Sie sind in den 1960er- oder 1970er-Jahren geboren worden. Sie können heute noch große Reden schwingen und sich den offenen Mündern und neidvollen Blicken ihrer jüngeren Zuhörer gewiss sein. Weil sie dabei waren. Als der HSV am Fließband Titel an die Elbe holte und weit über die Grenzen Deutschlands hinaus eine ganz große Nummer im Fußballgeschäft war. Das war früher. Seit dem Pokalsieg im Jahre 1987 sind keine nennenswerten Trophäen mehr in die Vitrinen des HSV-Museums gewandert. Und so kommt es, dass die jüngeren HSV-Fans ihre schönsten Fan-Augenblicke und Erinnerungen nicht an Titelgewinne knüpfen können. Trotzdem blicken sie auf stolze Spiele zurück. Auf Partien, die unvergessen bleiben. Spiele, die eine Gänsehaut bei allen hervorrufen, die live dabei waren. Auch nach Jahren noch. Der 13. September 2000 ist so ein Tag. Für nicht wenige ist das 4:4 Unentschieden gegen Juventus Turin der emotionalste Moment ihres Fan-Daseins.« Die Autoren