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111 GRÜNDE, DEN EHC RED BULL MÜNCHEN ZU LIEBEN

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Beschreibung

Leidenschaftliche Fans, packende Spiele und eine bemerkenswerte Clubgeschichte – den aktuellen deutschen Eishockey-Meister muss man einfach lieben

Wurde der EHC 2010 von den Fans der DEL-Teams noch herzlich in der Liga empfangen, ist er seit dem Einstieg von Red Bull 2012 das Feindbild vieler Traditionalisten. Wie bei ähnlich gesponserten Vereinen, beispielsweise im Fußball, wurden die Münchner von vielen als Kommerzverein beschimpft.

Die Fans des EHC stört das wenig, denn erstens wissen sie es besser, und zweitens bekommen sie von ihrem Team erstklassige Eishockey-Unterhaltung geboten.

Der Autor Florian Weiß liefert in seinem Buch 111 plausible Gründe, den zweimaligen deutschen Eishockeymeister zu lieben – nicht nur für EHC-Fans!​

  • Die spannende Geschichte des DEL-Meisters
  • Im Januar 2018 feiert der Verein das 20. Jubiläum
  • Der Verein hält etliche Rekorde, u.a. gewann er als erste Mannschaft, die nicht in der DEL spielte, den DEB-Pokal


​Florian Weiß
111 GRÜNDE, DEN EHC RED BULL MÜNCHEN ZU LIEBEN
Eine Liebeserklärung an den
großartigsten Eishockeyclub der Welt

264 Seiten | Taschenbuch
ISBN 978-3-86265-694-3
9,99 EUR (D)


DAS THEMA
Nein, eine Erfolgsgeschichte ist das Münchner Eishockey nie so wirklich gewesen. Gezeichnet von Pleiten, Pech und Pannen glich die über 100-jährige Geschichte der Eishackler aus der bayerischen Landeshauptstadt lange einer emotionalen Achterbahnfahrt durch die Hölle.

Erst der 1998 gegründete kleine EHC sollte sich aufmachen, die deutsche Eishockey-Welt langfristig zu erobern – selbstverständlich traditionsbewusst mit finanziellen Schwierigkeiten und einer Beinahe-Pleite auf dem Weg. Sympathisch, oder?

Dann aber stieg der große böse Brausekonzern aus Österreich ein und formte aus dem klammen kleinen Verein den Spitzenklub EHC Red Bull München. Die Folge: 2016 der erste Meistertitel, 2017 der nächste – und weitere werden folgen. Willkommen beim EHC, dem großartigsten Eishockey-Verein der Welt!


EINIGE GRÜNDE
Weil das Münchner Eishockey einfach unsterblich ist. Weil man trotz Meisterfeier noch durch die Stadt fahren kann. Weil selbst der FC Bayern schon beim EHC spielen durfte. Weil den EHC sogar Busunfälle nicht stoppen können. Weil EHC-Fans stilecht mit Discoschorle feiern können. Weil der EHC seinen eigenen Bullen von Tölz hat. Weil der EHC den Weltrekord im Penaltyschießen brach. Weil Bryan Adams für den EHC spielte. Weil Justin Bieber das EHC-Trikot trug. Weil ein Sheriff die Hausordnung überwacht. Weil Deutschlands beliebtester Eishockey-Kommentator EHC-Gründungsmitglied ist. Weil zwei NHL-Stars im EHC-Trikot die DEL aufmischten. Weil bei einem Derby einmal der Geselle gegen seinen Chef spielte. Weil der EHC mehr Heimspiele bestreitet als jeder andere Münchner Verein. Weil die EHC-Fans schwarze Trikots verhinderten. Weil Salzburg eigentlich zu Bayern gehört.


LESEPROBE
​Ausgelassene Partys und Feiern sind nicht selten Schauplatz kleiner Missgeschicke, Pannen oder gar Unfälle. Dass auch ein frischgebackener Eishockey-Champion vor derartigen Zwischenfällen nicht verschont bleibt, musste das Team des EHC Red Bull München am 25. April 2016, also drei Tage nach dem historischen Triumph in Wolfsburg, am eigenen Leib erfahren.

Sowohl in der Münchner Innenstadt hinter dem Rathaus als auch auf dem Weg zur Meisterfeier im Olympiapark baute der EHC-Bus einen Unfall. Erst touchierte der Doppeldecker beim Abbiegen ein Taxi, dann stieß er auf der Ludwigstraße mit einem Maserati zusammen.

Den Spielern und dem Henkelpott passierte aber nichts. Im Gegenteil, sie nutzten den Stopp für Erinnerungsfotos am Siegestor in Schwabing. Die Fans nahmen dem Champion die verspätete Ankunft bei der Party aber nicht übel. Und wenn ein Team nicht einmal von zwei Busunfällen innerhalb weniger Stunden gestoppt werden kann, ist das wohl eher als gutes Omen zu werten. Florian Weiß