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111 GRÜNDE, DEN 1. FC KAISERSLAUTERN ZU LIEBEN – ERWEITERTE NEUAUSGABE

12,99 €

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Beschreibung

Gänsehaut, pure Ekstase, Tränen und jede Menge Frust: Nirgendwo sonst in Fußballdeutschland liegt das so nahe beieinander wie in Kaiserslautern. Schon vor der Gründung der Bundesliga waren die Roten Teufel weit über die Grenzen der Pfalz hinaus für ihren Spielstil bekannt.

Angeführt von Fritz Walter, prägten der FCK und die Deutsche Nationalmannschaft die Nachkriegsgeschichte. Der »Betze« sorgt immer wieder für Schlagzeilen: Als Absteiger Pokalsieger, als erster Aufsteiger Deutscher Meister, mehrfach fast pleite und der bittere Absturz in die 3. Liga. Der FCK ist auf dem knallharten Boden der Realität angekommen.

Die Autoren liefern 122 Gründe, diesen verrückten Fußballverein zu lieben - auch wenn das zugegebenermaßen oft schwer fällt. Wer den Verein dennoch oder gerade deswegen liebt, findet in diesem Buch garantiert mehr als einen weiteren Grund für seine Leidenschaft. Denn wenn es etwas gibt, das beim FCK weiterhin erstklassig ist, dann sind es seine Fans.

  • Endlich die erweiterte Neuauflage mit 11 Bonusgründen!
  • Eine Sammlung ernster, skurriler und liebenswerter Geschichten rund um den FCK
  • Ein Muss für jeden Fan der »Roten Teufel« vom Betzenberg
  • Der Verein ist Gründungsmitglied der Bundesliga


Sebastian Zobel & Fabian Müller

111 GRÜNDE, DEN 1. FC KAISERSLAUTERN ZU LIEBEN

Eine Liebeserklärung an den großartigsten Fußballverein der Welt

Erweiterte Neuausgabe mit 11 Bonusgründen!

288 Seiten | Paperback

ISBN 978-3-86265-819-0

12,99 EUR (D)


EINIGE GRÜNDE
Weil wir der beste Aufsteiger der Bundesliga-Geschichte sind. Weil der Weltmeistertitel 1954 ohne den FCK undenkbar gewesen wäre. Weil Olaf Marschall das Nasenpflaster im deutschen Fußball salonfähig gemacht hat. Weil Otto Rehhagel der Bundesliga unfreiwillig die Ausländer-Regel erklärt hat. Weil die Welt in Kaiserslautern zu Gast bei Freunden war. Weil die »Walz aus de Palz« -Italien erobert hat. Weil der FCK sich herzerwärmend um ausrangierte Bundesliga-Stars kümmert. Weil Miroslav Kloses erstes TV-Interview legendär ist. Weil sich die Politik mehr als einmal zum FCK bekannt hat. Weil Co Prins vom FCK- zum Hollywoodstar wurde. Weil die Lauterer Vereinsführung offen zugab, ein Defizit an Durchblick zu haben. Weil wir stolz darauf sind, ein Provinzverein zu sein. Weil beim FCK auch die Fans mal ein Spiel gewinnen. Weil Paul Breitner die Punkte mit der Post nach Kaiserslautern schicken wollte. Weil mit Mario Basler einer der letzten Paradiesvögel in Lautern gespielt hat. Weil die FCK-Spieler auch stimmlich überzeugen konnten. Weil niemand so bitter um den Abstieg getrauert hat wie Andy Brehme. Weil Ciriaco Sforza gleich dreimal nach Kaiserslautern wechselte. Weil der FCK Gründungsmitglied der Bundesliga ist. Weil der FCK den besten Schweden-Import nach Ikea hatte. Weil man in der Pfalz keine ordinären Kerle mag. Weil mit Miroslav Kadlec die schönste Halbglatze der Bundesliga beim FCK spielte. Weil der FCK beinahe eine Abteilung für Kunstradfahrer gegründet hätte. Weil der FCK der Angstgegner des 1. FC Köln ist.


LESEPROBE
»Über den Mythos 1. FC Kaiserslautern wurden schon viele Geschichten geschrieben – diese ist vermutlich die bekannteste. Sie handelt von einem Fußballmärchen, wie es vorher noch nie geschehen ist und so wohl auch nie wieder vorkommen wird. Am Samstag, den 2. Mai 1998 schrieben die Roten Teufel Bundesligageschichte: Als Aufsteiger Deutscher Meister, das -hatte noch niemand geschafft! Zwei Jahre nach dem bittersten Moment der Vereinsgeschichte brachten Otto Rehhagel und seine Mannen das Selbstbewusstsein zurück in die Herzen der FCK-Anhänger. Man durfte wieder stolz sein auf ›seinen‹ Verein – bei der Arbeit, in der Schule, am Stammtisch. Für den FC Bayern München war die Saison 1997/1998 vielleicht nicht mehr als ein ›Betriebsunfall‹, doch für den deutschen Fußball hat sie vor allem eines gezeigt: dass die Kleinen die Großen nicht nur ärgern, sondern manchmal auch besiegen können. Und das ist neben dem neuen Titel auf dem Briefkopf sicherlich die größte Errungenschaft der Meisterelf von 1998.« Sebastian Zobel & Fabian Müller