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111 GRÜNDE, DAS RADFAHREN ZU LIEBEN

9,95 €

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Beschreibung

Das Glück dieser Erde liegt auf dem Rücken der … Drahtesel! Eine Hommage an das Fahrrad – das umweltfreundlichste, gesündeste und coolste Fortbewegungsmittel der Welt.

Das Fahrrad gehört zu den schönsten Erfindungen der Menschheit! Dieser Meinung ist Christoph Brumme, seines Zeichens Extremradler, der schon sechs Mal mit dem Fahrrad von Berlin bis an die Wolga gefahren ist, quer durch Polen, die Ukraine und Russland. Für die Strecke Saratow – Berlin (das sind über 2.800 Kilometer) benötigte er lediglich 16 Tage. Mit einem gewöhnlichen Tourenrad, versteht sich!

Wie kaum ein anderer ist Christoph Brumme daher in der Lage, die Faszination des Radfahrens zu erläutern. In 111 GRÜNDE, DAS RADFAHREN ZU LIEBEN vermittelt er auf anschauliche und unterhaltsame Art, weshalb für ihn das Fahrrad – weltweit das populärste Fortbewegungsmittel – schon lange der Glückslieferant Nummer eins ist, und entführt den Leser auf eine existenzielle Erkundungstour, die so gar nichts mit dem schnellen Leben in unseren Städten zu tun hat …

  • Radfahren liegt voll im Trend: In Deutschland werden pro Jahr mehr Fahrräder als Autos verkauft
  • Mit witzigen und spannenden Anekdoten sowie zahlreichen Tipps und Anregungen
  • Das ideale Geschenk für alle Radfahrer


Christoph Brumme
111 GRÜNDE, DAS RADFAHREN ZU LIEBEN
Vom Rausch der Geschwindigkeit, dem
Geheimnis
der Langsamkeit und dem Wissen,
dass das Glück
zwei Räder hat
272 Seiten | Taschenbuch
ISBN 978-3-86265-360-7
9,95 EUR (D)


DAS THEMA
Das Fahrrad scheint das populärste Fortbewegungsmittel des neuen Jahrtausends zu sein. Diesen Eindruck erweckt jedenfalls seit einiger Zeit vielerorts das Straßenbild: junge Mädchen auf bonbonfarbenen Fixies, Familienväter mit Lastenrädern, Touristengruppen, die per Rad die Stadt erkunden, Fahrradkuriere auf ihren pfeilschnellen Bullitts, Rentner auf E-Bikes …

Und tatsächlich, in der Fahrradbranche folgt Umsatzrekord auf Umsatzrekord. In Deutschland werden pro Jahr inzwischen mehr Fahrräder als Autos verkauft. Die FAZ meldete 2012 sogar, dass im Berliner Bezirk Prenzlauer Berg schon 40 Prozent aller Verkehrsteilnehmer Radfahrer seien.

Dazu kommt: Das Auto als Statussymbol könnte bald ausgedient haben. Immerhin ist das Fahrrad ungleich ressourcenschonender und gesünder als sein motorisierter Kollege. Gleichzeitig ist Fahrradfahren eine absolute Adrenalinsportart: Geschwindigkeit durch Muskelkraft, Freiheit, Flexibilität. So simpel seine Bauweise, so effektiv ist es, dieses schönste Fortbewegungsmittel der Welt.


DAS BUCH
Ob in der Berliner Innenstadt oder in der hintersten Ecke der russischen Provinz: Als Radfahrer erlebt man überall Erzählenswertes und trifft auf die unterschiedlichsten Menschen, die einen mitunter als wundersame Spezies wahrnehmen. In 111 GRÜNDE, DAS RADFAHREN ZU LIEBEN erzählt Christoph Brumme witzige und erstaunliche Anekdoten aus seinem Radfahrerdasein und beleuchtet zugleich alle Facetten des unmotorisierten zweirädrigen Phänomens: Er berichtet von dem Gefühl des Freiseins, das den Radfahrer nach langer Strecke befällt, stellt die härtesten Radrennen der Welt vor, lässt die Entwicklungsgeschichte des Fahrrads im Schnelldurchlauf Revue passieren und würdigt die Helden des Radsports. Einblicke in die Radfahrphilosophie runden die Theorie ab.

Ergänzend dazu wartet das Buch aber auch mit vielen praktischen Hilfestellungen auf: Brumme weiß, wie man seinen Drahtesel pflegen muss und wie der Hintern auch auf langen Fahrten geschmeidig bleibt. Also keine Ausflüchte mehr, rauf aufs Rad!


LESEPROBE
»Die vielleicht schönste Eigenschaft des Fahrrads: Man kann es ironisch fahren, einhändig, in Schlängellinien, den Kopf im Nacken. Es gibt keine Mindestgeschwindigkeit, die man als Radler einhalten muss. Man kann bummeln, muss die Minuten nicht zählen.

Fährt man in der Gruppe durch einen Wald, so staunt man, dass selbst ältere Herren wieder kindlich werden und herumalbern, Wettfahrten veranstalten, johlen, den Kuckuck rufen oder wie Wildschweine grunzen. Das Pferd fordert den Reiter auf: ›Spiel mit mir! Wir sind in Gottes freier Natur!‹

Sogar das Klingeln macht Spaß. Und wie brav die Fußgänger zur Seite treten! Warum nur? Weil die Radfahrer gewöhnlich nur klingeln, wenn sie wirklich Vorfahrt haben, schließlich könnten sie andernfalls leicht vom Rad gestoßen werden.

Beim Radfahren werden die Gefühlskonserven geöffnet. Man rast einen Hügel hinab und hat für Momente das Gefühl, sich aus dem Sattel zu erheben und zu fliegen.« Christoph Brumme