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111 GRÜNDE, DAS FLIEGEN ZU LIEBEN - MIT ZWEI FARBIGEN BILDTEILEN

14,99 €

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Beschreibung

»Ein Flugzeug erfinden ist nichts. Ein Flugzeug bauen ist viel. Fliegen ist alles!« Otto Lilienthal. Von zwei toll­kühnen Piloten verfasst! Mit zwei farbigen Bildteilen.

Faszination Fliegen: Mit einem kleinen Flugzeug abheben und sich die Welt von oben anschauen – es gibt wohl kaum ein erhabeneres Gefühl.

Silvia Götzen, begeisterte Hobby­pilotin, und Florian Knack, leidenschaft­licher Berufspilot und Fluglehrer, erzählen abwechselnd in 111 unterhaltsamen und spannenden Episoden, warum es glücklich und süchtig macht, am Steuerknüppel zu sitzen.

Die Autoren nehmen den Leser mit hinter die Kulissen der Fliegerei und in die Luft, teilen Erfahrungen, Eindrücke und Kenntnisse. Eine leidenschaftliche Hommage an das Glück in der Luft!

  • Faszination des (Selber-)Fliegens aus der Perspektive eines Berufspiloten und einer Hobbypilotin
  • Ein Blick hinter die Kulissen der Privatfliegerei, mit Inspiration und Leidenschaft für alle, die mehr übers Fliegen erfahren möchten
  • Das Buch ist eine Kostprobe der ­Freiheit über den Wolken


Silvia Götzen & Florian Knack

111 Gründe, das Fliegen zu lieben

Vom Glück, selbst zu fliegen:

Eine Hommage an die unendliche Freiheit über den Wolken

288 Seiten | Premium-Paperback mit zwei farbigen Bildteilen

ISBN 978-3-86265-718-6

14,99 EUR (D)


DAS THEMA
Die Erde kopfstehen lassen beim Looping, nach Sylt fliegen zum Fischbrötchenessen, über die Alpen nach Venedig schweben, Inselhopping in der Karibik zu den schwimmenden Schweinen, unterwegs sein in der dänischen Südsee und vieles mehr – wer fliegt, sieht die Welt mit anderen Augen.

In diesem Buch erzählen ein junger Berufs­pilot/Fluglehrer und eine Freizeitpilotin Lustiges, Mitreißendes und Eindrucksvolles rund um die private Fliegerei. Sie liefern 111 überzeugende Gründe fürs (Selber-)Fliegen, hautnah miterlebbar, voller Inspiration und Leidenschaft. Der Leser sitzt mit im Cockpit, die Hand am Steuerhorn, spürt und erlebt, was es heißt, selbst zu fliegen.

Die Autoren teilen mit ihm Gefühle, Eindrücke und Erfahrungen vor, während und nach dem Abheben. Eine Liebeserklärung an das Fliegen in kleinen Flugzeugen, das Suchtpotenzial ist klar erkennbar. Bitte anschnallen und los geht es – spüren und erleben Sie das Glück, in der Luft zu sein.

EINIGE GRÜNDE
Weil Trudeln Spaß macht. Weil Fliegen verbindet. Weil Knoten auch ohne Seil Spaß machen. Weil man sich selbst auf den Balkon gucken kann. Weil echte Abenteuer in der Luft stattfinden. Weil Sauerstoff an Bord eine gute Sache ist. Weil es Luftrennen gibt. Weil ein Pilot niemals rennt. Weil es Piloten im Slip gibt. Weil man im Flugzeug wohnen kann. Weil das erste Solo unvergesslich ist. Weil Saufen gut, aber Steigen besser ist. Weil auch Blauthermik trägt. Weil der Mile High Club nur mit Autopilot funktioniert. Weil der Name Oshkosh nicht nur für Kinderbekleidung steht. Weil die Autobahn für einen gesperrt wird. Weil Luftkrankheit vergeht. Weil ein Flugzeug nicht herunterfällt, wenn der Motor ausgeht. Weil es keine Staus gibt. Weil es fünf verschiedene Geschwindigkeiten gibt. Weil wir nicht landen, wenn der Wind alle ist. Weil im Winter die Berge höher sind.

LESEPROBE
​Fliegen bei Nacht hat etwas Magisches. Wir sitzen im Dunkeln des Cockpits, nur die beiden Flugdisplays vor uns spenden etwas Licht. Diese zeigen virtuell alle wichtigen Daten an wie Kurs, Geschwindigkeit, Höhe, Steigen, Sinken und die Position der Maschine. Der Start in die dunkle Nacht hinaus war bereits ein Erlebnis für sich, kein heller Horizont zur Orientierung.

Wir steigen hoch in die schwarze Nacht, nur der künstliche Horizont auf dem Display hilft uns, nicht in Schieflage zu geraten. Ein riesiger heller Mond hängt zum Greifen nahe am Himmel vor dem Cockpitfenster. Die Finsternis, die den Flieger umgibt, hüllt alles ein, schirmt ihn ab. So ähnlich muss das Gefühl in einer Raumkapsel sein.

Die Dunkelheit ist wie eine dicke Schutzschicht, die sich über den hellen Tag gelegt hat. Man gleitet gefühlt lautlos durch den dunklen Himmel. Silvia Götzen & Florian Knack