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111 GRÜNDE, BIATHLON ZU LIEBEN – ERWEITERTE NEUAUSGABE

12,99 €

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Beschreibung

Faszination Biathlon – immer mehr Menschen begeistern sich für die Frauen und Männer, die mit dem Gewehr auf dem Rücken auf Skiern durch schneebedeckte Landschaften laufen.

Doch auch sie haben noch Fragen: Warum suchte Magdalena Neuner nach ihrem ersten WM-Gold ihren Vater? Wie viele Schüsse brauchte der finnische Biathlet, um vor dem Rennen einen Hirsch zu erlegen? Und welche deutsche Fußball-Legende verriet, er würde beim Biathlon gerne wie John Wayne aus der Hüfte schießen?

In »111 Gründe, Biathlon zu lieben« berichtet der Sportjournalist Florian Kinast von der Entwicklung der Sportart zum gefeierten Massenspektakel, er wirft einen Blick hinter die Kulissen und erzählt viele kleine Randgeschichten aus seiner persönlichen Erfahrung als Insider der Biathlon-Szene. Wer glaubt, schon alles über Biathlon zu wissen, der sollte erst dieses Buch lesen.

  • Biathlon ist eine der beliebtesten Wintersportarten Deutschlands
  • Ein unterhaltsamer Einblick in den faszinierenden Sport
  • Das beste Geschenk für den Fan der Skijagd
  • Endlich erscheint die erweiterte Neuauflage mit elf Bonusgründen!


Florian Kinast

111 GRÜNDE, BIATHLON ZU LIEBEN

Eine Liebeserklärung an die ​schönste Sportart der Welt

Erweiterte Neuausgabe mit 11 Bonusgründen

320 Seiten | Paperback

ISBN 978-3-86265-816-9

12,99 EUR (D)


DAS THEMA
Biathlon, die Nummer 1 im Wintersport! In den vergangenen zwei Jahrzehnten hat sich Biathlon vom kaum beachteten Randsport zur mit Abstand beliebtesten Sportart im Winter entwickelt. Die Live-Übertragungen der Rennen im Fernsehen fesseln ein Millionen-Publikum, die Weltcup-Veranstaltungen in Oberhof und Ruhpolding locken alljährlich Zehntausende Fans an die Rennstrecke.

Doch was ist die Faszination an der Skijagd, der Kombination aus Skilanglauf und Schießen? Wie kam der Boom in den letzten Jahren zustande? Warum wurden Sportler wie Uschi Disl und Ricco Groß, Michael Greis oder Magdalena Neuner zu wahren Volkshelden?

Florian Kinast, ein renommierter deutscher Wintersport-Journalist, erzählt in unterhaltsamen Anekdoten authentische Episoden aus der Welt des Biathlon, gewährt einen Einblick in den faszinierenden Sport und verrät bisher unbekannte Geheimnisse rund um die Top-Athleten der Szene.


EINIGE GRÜNDE
Weil die Russen bei 50 Millionen Dollar an 40 Metern sparten. Weil Biathlon die britisch-bayerische Freundschaft fördert. Weil ein selbstloser Startverzicht zum hollywoodreifen Sister Act wurde. Weil Erik Lessers Opa Willi doch noch bis 93 durchgehalten hat. Weil die Skijagd mittlerweile selbst eine brasilianische Pazifistin begeistert. Weil der Landi es klüger machte als Monty Pythons Marathonläufer. Weil Skispringen mit Armbrustschießen auch eine schöne Vorstellung wäre. Weil der Hirsch im Training leichter umfiel als die Scheiben im Rennen. Weil sich der Fernsehtraum des Mädchens mit der Zahnspange erfüllte. Weil Beckenbauer am Schießstand wie John Wayne geschossen hätte. Weil die Schützlinge des letzten Diktators fast zu Pfeil und Bogen gegriffen hätten. Weil die deutschen Sportler plötzlich als Belgier starteten. Weil Henkel trocken zum Abschluss in Champagnerlaune war. Weil der tschechische Silber-Schweiger doch noch etwas gefragt wurde. Weil Lena Neuner selbst als Wurstverkäuferin ein Quotenrenner geworden wäre.


LESEPROBE
»Dann rannte ein junges Mädchen ins Bild, sie hatte eine dicke Mütze auf dem Kopf, im Mund trug sie eine Zahnspange. Das Mädchen wurde gefragt, was denn so besonders toll sei am Biathlon, da sagte sie: ›Ja, das Schießen und das Laufen macht einfach voll Spaß, ich könnte gar nicht mehr aufhören damit.‹ Die Reporterin wollte noch wissen, was besonders wichtig sei beim Schießen, auf was es ankomme, welche Regionen des Körpers am meisten beansprucht würden, worauf die 13-Jährige antwortete: ›Eigentlich das Gehirn. Weil beim Schießen, da muss man sich schon konzentrieren.‹

Der Beitrag ging zu Ende, da sagte die Reporterin noch: ›Vielleicht erfüllt sich ja ihr Traum, irgendwann mal in der Nationalmannschaft zu laufen und zu siegen.‹ Sie siegte dort sehr oft, einige Jahre später, auch wenn sie entgegen ihrer ursprünglichen Ankündigung doch recht bald wieder damit aufhören konnte, im Alter von 25 Jahren. Die Biathletin von damals aus dem Kinderfernsehen, Magdalena Neuner.« Florian Kinast