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111 GRÜNDE, BERLIN ZU HASSEN

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Beschreibung

Die Stadt so, wie sie wirklich ist – Berlin von seiner schlechtesten Seite

Berliner sind nicht bescheiden. Gerne prollen sie rum, obwohl die schon einsehen, dass Berlin echt nicht das Gelbe vom Ei ist. Das glauben nur frisch Zugezogene. Bis Berlin sie verroht hat.

Wer wissen will, warum die Einheimischen ebenso wie die Fremden diese Stadt hassen, dem sei dieses Buch empfohlen. Eine kleine Stadtkunde jenseits der Reisebusparkplätze, eine Hasserklärung an Weddinger Assis, Currywurst mit Darm und die Berliner Schnauze.

Visiten im Seekrieg im Columbiabad, bei Absturzclubs und verrückten Straßenpredigern. Spurensuche bei verspießten Hausbesetzern, Dit-wird-ma-ja-wohl-noch-sagn-dürfn-Sagern und Späti-Philosophen.

Und die Feststellung, dass Berlin ohne seine Eso-Hipster, Stammtisch-Sarrazins und 3er-BMWs auf der Hermannstraße rein gar nichts fehlen würde. Berliner Lektüre, vom Leben geschändet.

  • Räumt mit den Klischees auf und zeigt Berlin von seiner schlechtesten Seite
  • Anti-Reiseführer mit vielen interessanten, aber unnützen Fakten
  • Das Geschenkbuch für alle Berliner und die, die es werden wollen


Kristjan Knall
111 GRÜNDE, BERLIN ZU HASSEN
Die Stadt so, wie sie wirklich ist

248 Seiten | Taschenbuch
ISBN 978-3-86265-562-5
9,99 EUR (D)


DIE PRESSE

»Anti-Reiseführer für Berlin!« dpa

»Knall zieht nun zu Felde gegen Eso-Hipster, Stammtisch-Sarrazins, Dit-wird-ma-ja-wohl-noch-sagn-dürfn-Sagern und Alpha-Prolls im 3er-BMW.« URBANITE Berlin

»Kristjan Knall hasst die Stadt. Hipster, Hundehalter, Carsharer – alle kritisiert er in seinem Buch. Auf 240 Seiten breitet er darin aus, was ihm an Berlin alles nicht gefällt – und das ist eine Menge: ›Weil Berlin das neue Malle ist‹, ›weil die Badeseen abgestandene Brühe sind‹, ›weil die Transsib schneller als die S-Bahn ist‹, ›weil Hamburger denken, sie könnten es hier schaffen‹.« Berliner Morgenpost

»Dieser Berliner müsste wohl eigentlich in einer anderen Stadt leben! Der Autor Kristjan Knall nennt in seinem neuen Buch 111 Gründe, warum er die Hauptstadt abscheulich findet. Bürgerämter, Makler, Dreck. Touri-Busse und Pädagogenpapis: Es gibt scheinbar nichts, was Autor Knall an der Hauptstadt nicht hasst.« B.Z.

»EIN AUTOR ÜBER DIE SCHATTENSEITEN DER HAUPTSTADT« bild.de

»Die Stadt ist dreckig, der Nahverkehr unzuverlässig und der BER der Witz der Nation – es gibt viele Gründe, warum man sich über Berlin aufregen kann. Der Autor Kristjan Knall füllt damit sogar ein ganzes Buch. ›111 Gründe Berlin zu hassen. Die Stadt so, wie sie wirklich ist‹ heißt es.« berliner-zeitung.de

»Groß, hässlich, überlaufen: Ein Buch für Berlin-Hasser! Knall moniert unter anderem die Größe der Stadt (›Die Leute werden zu Kiezfaschisten, weil du für das Abendbier nicht anderthalb Stunden im Zug sitzen willst‹), den öffentlichen Nahverkehr (›Ob Sommerhitze, Schnee, Regen oder eine unrunde Uhrzeit: Die S-Bahn kackt auf der ganzen Linie ab.‹) und das Aussehen der Kieze (›Zwischen der neuen Altbauaristokratie siedelt in den Assibunkern die Unterschicht wie Schimmelpilz.‹) Touristen kommen trotzdem in Scharen - und kriegen im Buch nämlich auch ihr Fett weg.« Focus Online

»Arm, aber sexy? Von wegen! Es gibt mindestens 111 Gründe, Berlin zu hassen. Meint zumindest Kristjan Knall, Autor des gleichnamigen Anti-Reiseführer. Warum die Hauptstadt so unerträglich ist? Weil Berlin das neue Malle ist. Weil Gemüsedöner und Currywurst als Essen durchgehen. Weil grundsätzlich alles geklaut wird, was nicht angekettet ist. Und weil Hipster so blöde sind, dass sie die Wirklichkeit erst noch entdecken müssen. Ganz abgesehen von den vielen Touri-Bussen, den Bürgerämtern de, Maklern und den Pädagogen-Papis am Prenzlauer Berg. Quod erat demonstrandum: Im Saarland ist es halt doch am schönsten!« TOP MAGAZIN Saarland

»Man kann schonmal echt einen dicken fetten Hals kriegen, wenn man durch die Straßen Berlins geht. Hundekacke auf der Straße, nervige Hipster, im Prenzlauer Berg auch noch die Muttis, die sich die Kinder um die Brust schnallen. Ich kann das alles nachvollziehen und einer scheint ebenso einen dicken Hals bekommen zu haben. Das ist der Autor Kristjan Knall. Er hat nämlich ›111 Gründe, Berlin zu hassen‹ aufgeschrieben und zusammengetragen im gleichnamigen Buch. Die Stadt so, wie sie wirklich ist! Berlin von seiner schlechtesten Seite.« Radio Fritz

»Kristjan Knall – das ist natürlich nicht sein richtiger Name – hat 111 Gründe gefunden, Berlin zu hassen. Eigentlich sind es 115, behauptet er, aber im Buch wollte der Verlag nur 111 abdrucken. Die reichen von banal über fast egal bis fatal. Eine kleine Auswahl: • Weil Berlin so grässlich groß ist • Weil Hamburger denken, sie könnten es hier schaffen • Weil Methjunkies die einzigen sind, die noch recyceln« DRadio Wissen