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111 GRÜNDE, BENFICA LISSABON ZU LIEBEN

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Beschreibung

Der portugiesische Rekordmeister und zweifache Europapokalsieger Benfica Lissabon zählt zu den großen Namen des europäischen Vereinsfußballs!

Benfica Lissabon zählt zu den größten und populärsten Fußballvereinen der Welt. Seit der Gründung 1904 gewann der portugiesische Rekordmeister und zweifache Europapokalsieger unzählige Titel, in seinen Reihen standen Spielerlegenden wie Eusébio, Michel Preud’homme oder Rui Costa.

Auch heute noch sind die »Adler« regelmäßig in der Champions League zu sehen und standen in den vergangenen Jahren zweimal im Finale der Europa League. Zuletzt wurde man viermal in Folge portugiesischer Meister.

Der Autor Markus Horn ist selbst Vereinsmitglied und hat eine Dauerkarte für die Heimspiele im Estádio da Luz. In diesem Buch erzählt er aus seiner zum Teil sehr persönlichen Perspektive von den großen Momenten, aber auch den bitteren Stunden eines Klubs, der Fußballgeschichte geschrieben hat.

  • Der portugiesische Rekordmeister zählt zu den renommiertesten Fußballklubs in Europa
  • Zweimal Europapokal-Sieger sowie acht weitere Finalteilnahmen in europäischen Wettbewerben zwischen 1963 und 2014
  • Das erste Buch über Benfica Lissabon in deutscher Sprache


Markus Horn

111 GRÜNDE, BENFICA LISSABON ZU LIEBEN

Eine Liebeserklärung an den

großartigsten Fußballverein der Welt

288 Seiten | Taschenbuch

ISBN 978-3-86265-724-7

9,99 EUR (D)


DAS THEMA
Mit rund 200.000 Mitgliedern zählt Benfica zu den größten Fußballvereinen der Welt. Rund 40 Prozent aller Portugiesen bekennen sich zum Rekordmeister aus der Hauptstadt Lissabon. Zwar liegen die Tage von Klublegende Eusébio und der großen Triumphe in Europa bereits Jahrzehnte zurück, doch die »Adler« begeistern noch immer Millionen von Anhängern.

Heute erzielt Benfica regelmäßig die weltweit höchsten Transfererlöse, seine Jugendakademie gilt als vorbildlich. 2017 gewann der Klub zum ersten Mal das historische »Tetra«. Der vierte nationale Meistertitel in Folge wurde von den Fans begeistert gefeiert.

Das Buch erzählt von den großen Momenten und auch den bitteren Stunden in der 114-jährigen Geschichte eines Vereins, der nach wie vor zu den bedeutenden Namen des Weltfußballs gehört.

EINIGE GRÜNDE
Weil alles in Bethlehem beginnt. Weil Cosme Damião das Fundament für einen universellen Klub legt. Weil die Suche nach einer Heimat 50 Jahre dauert. Weil Benfica ein demokratischer Verein des Volkes ist. Weil Robert Enke auf Portugiesisch fluchen konnte. Weil Benfica die älteste Sportwochenzeitung in Europa veröffentlicht. Weil Mourinho 77 Tage lang Trainer ist. Weil Benfica eine Hymne hat, aber ein Lied singt. Weil das Team mit dem Bus bis nach Aveiro fährt. Weil ein Benfiquista nur Zigaretten der Marke Benfica raucht. Weil »Ruth Malosso« allen Avancen widersteht. Weil Benfica kein Klub des Regimes ist. Weil sich das Wunder von Bern wiederholt. Weil Germanos Hut vom Winde verweht wird. Weil sich Benfica als europäisches Spitzenteam etabliert. Weil Eriksson einen Hut von Macieira trägt. Weil ich Benfica im Supermarkt kennenlerne. Weil ein Schal keine Titel gewinnt.

LESEPROBE
​Bereits bei der Ankunft in Porto wird der Mannschaftsbus von Benfica mit Steinwürfen empfangen. Auf den letzten Metern bis ins Stadion müssen die Spieler zu Fuß durch eine aufgeheizte Menschenmenge, die die ungeliebten Gäste aus der Hauptstadt mit jeder in der Landessprache denkbaren Beleidigung empfängt.

Endlich im alten Estádio das Antas angekommen, ist die Gästekabine mit einem Vorhängeschloss verriegelt. Auf Geheiß von Porto-Präsident Pinto da Costa soll die Tür erst eine Stunde vor Anpfiff geöffnet werden. Als Benfica endlich die Umkleideräume betreten kann, stinkt es dort unerträglich. Die Mannschaft zieht sich schließlich im Spielertunnel um, wo Pinto da Costa den Gästetrainer begrüßt: »Ich respektiere Sie sehr, Senhor Eriksson. Aber Krieg ist Krieg.«

Doch all die Kriegslist soll den Nordportugiesen nicht helfen. Durch zwei Tore von César Brito in den letzten neun Minuten gewinnt Benfica mit 0:2 und feiert vier Wochen später den dritten und letzten Meistertitel unter der Leitung von Sven-Göran Eriksson. Markus Horn