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111 GRÜNDE, BAYERN-FAN ZU SEIN

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Beschreibung

Hier kommt der zweite Teil der Liebeserklärung, denn 111 Gründe reichen nicht für den FC Bayern. Jetzt mit noch mehr Pep!

111 Gründe reichen nie und nimmer aus, dem erfolgreichsten und unterhaltsamsten Fußballklub Deutschlands zu huldigen. Allein schon die Namen: Beckenbauer! Hoeneß! Guardiola! Rummenigge! Sammer! Schweinsteiger! Die ganzen Müllers! Jeder dieser Fußballgiganten hätte seine eigenen 111 Gründe verdient, ihn zu lieben – oder manchmal auch nicht. Und, versprochen: Irgendwann schreiben wir diese Bücher.

Doch bis dahin gibt es nach dem Bestseller 111 GRÜNDE, BAYERN MÜNCHEN ZU LIEBEN eine neue Liebeserklärung an den großartigsten Fußballverein der Welt. Bayern-Insider Jörg Heinrich hat 111 neue und aktuelle Gründe zusammengetragen. Sein einziges Problem: Dieser Klub liefert viel zu viel großartigen Stoff. Der FC Bayern München – auch im Geschichtenerzählen meisterlich.

  • Tore und Triumphe, Stars und Skandale: Kein Fußballverein liefert bessere Unterhaltung – und mehr Lesestoff
  • Die Fortsetzung des Bestsellers aus dem Jahr 2013


Jörg Heinrich
111 GRÜNDE, BAYERN-FAN ZU SEIN
Eine Liebeserklärung an die aufregendsten Bayern aller Zeiten

256 Seiten | Taschenbuch

ISBN 978-3-86265-509-0
9,99 EUR (D)


DAS THEMA
Der FC Bayern ist der größte Verein der Welt. Gut, das behaupten sie alle, in Barcelona und Madrid, in Dortmund und auf Schalke. Der FC Bayern dagegen kann es beweisen: Mit über 250.000 Mitgliedern ist er weltweit die Nummer eins. Seit 2013 die ersten 111 Gründe erschienen sind, den FC Bayern zu lieben, hat sich der XXL-Verein nach Kräften bemüht, frischen Stoff zu liefern. Uli Hoeneß kümmert sich jetzt aus verschiedensten Gründen um die Jugend des Vereins. Franz Beckenbauer sah in Katar keine Sklaven. In Brasilien wurde der FC Bayern 2014 Fußballweltmeister, trotz tatkräftiger Behinderung durch Spieler anderer Vereine. Zudem bewirkt seit 2013 Pep Guardiola, der Erfinder des kreisrunden Fußballs und der waagrechten Torlatte, in München seine Wunder. Der FC Bayern ist angeblich 1,4 Milliarden Euro wert. Mag sein, stimmt aber trotzdem nicht. Denn dieser Klub ist unbezahlbar!


EINIGE GRÜNDE
Weil der FC Bayern die schönsten Hauptversammlungen feiert. Weil Pep Guardiola den Klappstuhl ausgegraben hat. Weil der FC Bayern statistisch in jeder Statistik führt. Weil Matthias Sammer eine Mahncard 100 besitzt. Weil Paul Breitner immer recht hat, und wenn nicht, dann erst recht. Weil Arjen Robben immer jünger wird, genau wie Jopie Heesters. Weil die iBayern das Apple des grünen Rasens sind (aber Apple hat keinen Rathausbalkon). Weil nur Pep mit fünf Mann in der Dreierkette spielt. Weil Uli Hoeneß den bayerischen Strafvollzug revolutioniert. Weil Franz Beckenbauer in Katar noch nie einen Sklaven gesehen hat. Weil nur der FC Bayern Red Bull Leipzig noch stoppen kann. Weil sich Mario Götzes Freundin immer so schön nackert macht. Weil Lothar Matthäus von der Frankenaufwertung profitiert. Weil die Bayern-Spieler am meisten Kirchensteuer zahlen. Weil Pep die katalanische Jane Fonda ist


LESEPROBE
Eines der beliebtesten Vorurteile in Sachen FC Bayern lautet: »Die sind so überlegen, die könnte sogar meine Oma trainieren.« Der FCB widerspricht entschieden: »Es müsste zumindest ein Opa sein.« Aus diesem Schabernack wird in der Spielzeit 2015/2016 Realität. Um wenigstens einigermaßen mit den Münchnern mithalten zu können, verlangt die Konkurrenz von Dortmund bis Schalke, dass der FC Bayern künftig jede Saison einen Monat lang von einer Oma trainiert wird. Die Auswahl läuft bereits, als Favoriten kristallisieren sich Kreszentia Wurmdobler (81), Paulina Brechsattler (77) und Minna Preißlhofer (94) heraus – wobei die Deutsche Fußball Liga (DFL) die älteste Kandidatin Minna bevorzugen würde. Die Dame aus der unteren Oberpfalz ist sogar Uroma, hat aber damit gedroht, ihr Gehwagerl bei strittigen Entscheidungen des Schiedsrichters resolut aufs Spielfeld zu schubsen. Bayern-Botschafter Paul Breitner ahnt bereits: »Die anderen sind zu blöd, um Deutscher Meister zu werden – sogar, wenn uns eine Oma trainiert.« Jörg Heinrich