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111 GRÜNDE, BASKETBALL ZU LIEBEN

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Beschreibung

Das Runde muss ins Runde – eine Liebeserklärung an den Sport der langen Kerle und Ladys, der Slam Dunks und Rebounds

111 GRÜNDE, BASKETBALL ZU LIEBEN bietet einen Streifzug durch die Geschichte und die Gegenwart des Basketballs in all seinen Facetten: von seiner Erfindung bis zu aktuellen Meisterschaften, von der NBA bis zum Rollstuhlbasketball, von Magic Johnson, Michael Jordan und LeBron James bis zu alten und jungen Stars des deutschen Basketballs, von den Meistermannschaften der NBA bis zu bedeutenden deutschen Teams aus großen und kleinen Städten.

Autor Claus Melchior ruft große Turniere ebenso in Erinnerung wie wichtige Spiele. Die Spanne reicht vom spannenden und kontroversen Finale der Olympischen Spiele 1972 über den deutschen Sieg bei der Europameisterschaft 1993 bis zu Dirk Nowitzkis Weg zum NBA-Meistertitel. Auch der Frauenbasketball hat seinen Platz. Aufgelockert wird das Ganze durch Anekdoten und Storys aus der weiten Welt des Basketballs. Ein Buch für Fans, die sich nicht auf die Faszination durch aktuelle Spiele beschränken wollen.

  • Das ideale Geschenkbuch für alle Basketballspieler und -fans
  • Unterhaltsame Anekdoten und Insider-Infos über eine der beliebtesten Sportarten Deutschlands
  • Weltweit spielen mehr als 300 Millionen Menschen Basketball


Claus Melchior
111 GRÜNDE, BASKETBALL ZU LIEBEN
Eine Liebeserklärung an den schönsten Sport der Welt
392 Seiten | Taschenbuch
ISBN 978-3-86265-407-9
9,95 EUR (D)


DAS THEMA
Basketball ist neben dem Fußball zweifellos die weltweit populärste Ballsportart. Basketball verspricht pausenlose Action, ein schnelles und permanentes Hin und Her. Basketballspieler sind vorzügliche Athleten, die es beherrschen, eine große Körpermasse in elegante Bewegung umzusetzen und dabei auch noch geschickt mit einem Ball umzugehen. All das macht es zu einem ästhetischen Vergnügen, ihnen bei der Ausübung ihres Sports zuzusehen. Millionen lassen sich davon in den Bann schlagen, Millionen praktizieren das Spiel aber auch selbst.

Basketball ist ein Sport für Männer und Frauen; Basketball kann auf eine lange Geschichte zurückblicken und schreibt spannende Geschichten; Basketball bringt Superstars und große Mannschaften hervor; Basketball inspiriert Schriftsteller, Filmemacher und Musiker – und wer mehr erfahren möchte, der findet in diesem Buch 111 gute Gründe, diesen Sport zu lieben.


EINIGE GRÜNDE
Weil Basketball von menschlichem Erfindergeist Zeugnis ablegt. Weil das Dream-Team die wahren Galaktischen waren. Weil es die NBA gibt. Weil Albatrosse fliegen können. Weil Michael Jordan der Schwerkraft trotzte. Weil Franken eine Basketballhochburg ist. Weil Magic Johnson und Larry Bird die NBA retteten. Weil auch die Frauen heftig um olympisches Gold streiten. Weil Bastian Schweinsteiger Basketballfan ist. Weil Dirk Nowitzki mit einem Werbespot einen Shitstorm ausgelöst hat. Weil ganz Amerika im März verrückt spielt. Weil Streetball eine tolle Sache ist. Weil Basketballspiele mitunter ganz schön lang dauern können. Weil LeBron James ein Hitzkopf ist. Weil die Harlem Globetrotters die ganze Welt verzaubern. Weil Phil Jackson ein Zen Master ist. Weil Deutschland einmal Europameister wurde. Weil Barack Obama Basketballfan ist. Weil es den Clásico auch im Basketball gibt.


LESEPROBE
»Wenn es einen Moment gibt, der den Übergang der NBA von einer amerikanischen Basketballliga zu einem globalen Phänomen kennzeichnet, dann war es der Auftritt der amerikanischen Mannschaft 1992 bei den Olympischen Sommerspielen von Barcelona. Dies war kein für einen Showkampf zusammengestelltes All-Star-Team, sondern die größte Ansammlung von Talenten, die in einem Mannschaftssport jemals in ein ernsthaftes Turnier geschickt wurde. Und die ganze Welt schaute zu und staunte.

Während seiner aktiven Zeit äußerte Franz Beckenbauer den Wunsch, einmal in einer Mannschaft spielen zu wollen, in der jeder den Ball stoppen könne. NBA-Stars dürfen natürlich erwarten, dass ihre Mitspieler den Ball fangen können. Aber ihren Sport auf diesem Niveau zu zelebrieren, war auch für sie eine besondere Erfahrung. Barcelona 1992 machte sie zu Rockstars. Um noch einmal zum Fußball zurückzukehren: Im Vergleich zu den vermeintlichen Galácticos von Real Madrid spielte das Dream-Team tatsächlich in einer anderen Dimension.« Claus Melchior