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110 GRÜNDE, POLIZIST ZU SEIN - AKTUALISIERTE & ERWEITERTE NEUAUSGABE

12,99 €

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Beschreibung

Einblicke in eine Welt voller Kuriositäten und spannender Einsätze aus dem Leben zweier junger Polizisten. Die aktualisierte und erweiterte Neuausgabe mit elf Bonusgründen!

Es gibt kaum einen Beruf, der so viele Emotionen und Begeisterung bei Groß und Klein auslöst wie der eines Polizisten. In diesem Buch erfahren Sie, was die Faszination Polizei ausmacht und wer eigentlich in der Uniform steckt.

Gleichzeitig nehmen Sie im Polizeiauto auf dem Beifahrersitz Platz und erleben hautnah die Arbeit eines Polizisten. So finden Sie sich zwischen Verfolgungsfahrten, Festnahmen, Verkehrsunfällen, faulen Ausreden der Verkehrsteilnehmer und einem Haufen Bürokratie wieder. Dabei ist kein Tag wie der andere. Das Buch »110 Gründe, Polizist zu sein« ist eine liebevolle Hommage an den Beruf des Polizisten, die Sie eindeutig fesseln wird!

  • Ein Blick hinter die Kulissen
  • Lustige und spannende Einblicke in das Einsatzgeschehen der Polizei
  • Ein Geschenkbuch für alle Blaulichtfreunde, Polizisten und solche, die es mal werden wollen


Ann-Kathrin Richter und Henry Haack
110 Gründe, Polizist zu sein
Eine Hommage an den schönsten Beruf der Welt
Aktualisierte und erweiterte Neuausgabe. Mit elf Bonusgründen!
296 Seiten | Taschenbuch
ISBN 978-3-86265-709-4
12,99 EUR (D)


DAS THEMA

Haben Sie schon einmal davon geträumt, Polizist(in) zu sein? Fragen Sie sich jedes Mal, wenn ein Polizeiauto mit Blaulicht und Tatütata über die Kreuzung fegt, wohin die Polizisten wohl unterwegs sind? Und wer sind eigentlich diese Leute in Uniform, die sich als Ihr »Freund und Helfer« bezeichnen?

Bei den jungen Polizeikommissaren Ann-Kathrin Richter und Henry Haack werden Sie zum Beifahrer und Arbeitskollegen im Streifenwagen. In ihrem Buch beschreiben die Autoren humorvoll, selbstironisch und spannend, was für Kuriositäten Polizisten in ihrem täglichen Einsatzgeschehen erwarten – angefangen von faulen Ausreden der Verkehrssünder bis hin zu Festnahmen, Verfolgungsjagden und dem Räuber Hotzenplotz, für jeden ist etwas dabei.

Das Buch gewährt einen detaillierten Einblick in die Arbeit der Polizei, räumt mit Vorurteilen und Mythen auf und zeigt auch, dass hinter der Uniform meistens ein ganz gewöhnlicher Mensch steckt. Gleichzeitig macht es Lust, selbst den Polizeiberuf zu ergreifen.


EINIGE GRÜNDE

Weil Polizisten (eventuell) keine Stripper sind. Weil auch mal der Mond geklaut wird. Weil man anderen ein Knöllchen schreiben kann. Weil das Verbrechen niemals schläft. Weil täglich Märchenstunde ist. Weil ein Schusswaffengebrauch im Notfall dazugehört. Weil Polizisten die besseren Verbrecher sind. Weil man seine Traumfrau im Streifenwagen kennenlernt. Weil Polizisten auch bei völliger Ahnungslosigkeit sicher auftreten müssen. Weil ein Kinderlächeln die größte Belohnung ist. Weil Polizisten immer ein Affenkotelett dabeihaben sollten. Weil man andere beim In-der-Nase-Bohren beobachten kann. Weil Polizisten eine Waffe als »Lebensversicherung« tragen. Weil Polizisten Verbrecher fangen. Weil das Beamtentum ein Segen ist. Weil Polizisten die »besseren« Autofahrer sind. Weil Verfolgungsfahrten der pure Adrenalinkick sind. Weil jeder eine Leiche im Keller hat. Weil Polizisten eine »Bauchweg-Weste« tragen. Weil Kaffee zum Hauptnahrungsmittel wird. Weil auch ein Stau die Polizei nicht aufhalten kann.


LESEPROBE

Räuber Hotzenplotz räumt im Erdgeschoss Ihr Haus aus und Sie wählen im 1. Obergeschoss die »110«. Eine Bandmaschine meldet sich am anderen Ende der Leitung:

»Notruf der Polizei. Wenn es bei Ihnen brennt oder Sie einen Rettungswagen benötigen, legen Sie bitte auf und wählen die Telefonnummer 112. Drücken Sie die 1, wenn Sie einen Verkehrsunfall melden möchten. Haben Sie jemanden in hilfloser Lage gefunden oder machen Sie sich um einen Angehörigen sorgen, dann drücken Sie die 2. Möchten Sie eine Schlägerei, eine Körperverletzung oder einen Fall von häuslicher Gewalt melden, drücken Sie die 3. Wählen Sie die 4, wenn Sie bedroht werden oder einen Streit haben. Für einen Diebstahl drücken Sie die 5. Für einen Randalierer wählen Sie die 6. Wenn Sie ein anderes Anliegen haben, drücken Sie die 7.« Nachdem Sie nun die 5 gewählt haben und der Einbrecher inzwischen vor Ihnen steht, ertönt folgende Ansage: »Vielen Dank. Zurzeit sind alle Mitarbeiter im Gespräch. Der nächste freie Einsatzsachbearbeiter ist bereits für Sie reserviert. Bitte haben Sie einen Moment Geduld.« Ann-Kathrin Richter & Henry Haack


DIE PRESSE

»Innenminister Ralf Jäger will in NRW 500 neue Polizisten einstellen. Und Polizei-Pensionäre sollen auf eigenen Wunsch länger Dienst schieben dürfen (BILD berichtete). Warum das richtig Spaß machen kann, das wissen die Hildener Kommissare Ann-Kathrin Richter (27) und Henry Haack (28). Sie haben dazu sogar ein Buch geschrieben, das diese Woche erscheint: ›110 Gründe, Polizist zu sein‹.« BILD Düsseldorf

»Das Land ist gerade dabei, mehr Polizisten einzustellen, der SPD-Innenminister denkt laut über die drei jahre alte CDU-Forderung nach, die "echten" Polizisten durch Verwaltungsmitarbeiter von Bürotätigkeiten zu entlasten, um sie effektiver gegen Verbrechen einsetzen zu können. Da kommt das Buch "110 Gründe, ein Polizist zu sein" gerade recht: Es ist gestern erschienen und macht Lust, Polizist zu werden. Die Kommissarin Ann-Kathrin Richter hat es zusammen mit ihrem Kollegen Henry Haack verfasst.« Rheinische Post

»Durch hinreißende Selbstironie, gekonnten Sprachwitz und trotzdem die Ernsthaftigkeit unserer Berufswelt fest im Blick schildern Ann-Kathrin Richter und Henry Haack Erlebnisse aus dem Streifendienst, die uns allen passieren können oder passiert sind.« Polizeispiegel

»Wenn Kommissarin Ann-Kathrin Richter von einem Erlebnis aus ihrem Alltag erzählt, klingt das erst einmal nach einem Witz: Ein Mann betritt aufgeregt die Polizeiwache und hat zwei Tablets dabei. Er habe lange daran herumgebastelt, nun sei er sich aber sicher, dass er damit helfen könne, erklärt er den Polizisten im Brustton der Überzeugung. Präpariert sind beide Geräte mit jeweils einer Toilettenpapierrolle. Den Beamten präsentiert er die Installation als sensationelle Erfindung: ›Damit lassen sich gesuchte Personen aufspüren!‹ ›Ja‹, versichert Richter lächelnd, ›der Mann hatte das damals ernst gemeint. Er wollte halt helfen.‹ Solche kuriosen Anekdoten aus ihrem Polizistenleben hat die Hildenerin mit einem Kollegen im Buch ›110 Gründe, Polizist zu sein‹ gesammelt. Denn zwischen schnödem Papierkram und Verfolgungsjagden, erleben die Beamten immer wieder Merkwürdiges und Erheiterndes. ›Eine gute Mixtur‹, meint Richter. Auch die mache Polizist zum schönsten Beruf der Welt.« dpa

»Schon seit einem Schülerpraktikum war sich Ann-Kathrin Richter aus Hilden sicher: Die Uniform sollte später ihre Arbeitskleidung werden. Heute ist sie 27 Jahre alt und Kommissarin bei der Polizei. Gemeinsam mit ihrem Kollegen Henry Haack hat sie nun Anekdoten aus ihrem Polizistenleben im Buch ›110 Gründe, Polizist zu sein‹ (Schwarzkopf & Schwarzkopf, 9,99 Euro) gesammelt. Denn zwischen Papierkram und Verfolgungsjagden erleben die Beamten immer wieder auch Merkwürdiges und Erheiterndes. So erzählen die Autoren von einem Kollegen, der wegen Ruhestörung zu einer Party gerufen wurde. Kaum hatte er den Raum betreten, gingen ihm die Damen an die Wäsche. Sie waren überzeugt, der gut gebaute Mann sei das Unterhaltungsprogramm. Richter sagt aber auch: ›Wir wissen, wie gefährlich der Job ist. Man muss mit allem rechnen.‹« Welt am Sonntag

»Das Taschenbuch in Polizeiblau ist das Gegenstück zu vielem, was derzeit über und von Polizisten geschrieben wird – dabei will es das gar nicht sein. Ann-Kathrin Richter aus Hilden, auf der Mettmanner Wache ›Aki‹ gerufen, klagt nicht und schon gar nicht an. Die 27-Jährige ist einfach nur froh, Polizistin zu sein, und was sie gemeinsam mit ihrem Kollegen Henry Haack auf 280 Seiten niedergelegt hat, ist alles andere als eine Streitschrift. Es ist ›Eine Hommage an den schönsten Beruf der Welt‹. Das ist mindestens bemerkenswert in Zeiten, in denen Polizisten im Kreuzfeuer der Kritik stehen oder es selbst eröffnen: wegen der Silvesternacht in Köln, wegen Überstunden, wegen weniger werdenden Respekts und mehr werdender Übergriffe … Ann-Kathrin Richter sagt, dass sie ihren Job ›genießt‹: ›Ich will keinen anderen.‹ Wollte sie nie. Und sie will auch nichts gerade rücken im Bild der Öffentlichkeit, sondern ›den Leuten einfach nur erzählen, wer wir sind und was wir machen‹.« WAZ

»Kuriose Geschichten aus dem Arbeitsalltag einer Polizistin!« WDR Daheim und unterwegs